Informationsreise des Europaausschusses des Landtags nach Bulgarien und Kroatien, 10. bis 15. November 2008
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/76 Bü 151
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/76 Politisches Archiv von Ulrich Müller, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und Umwelt- und Verkehrsminister, *1944
Politisches Archiv von Ulrich Müller, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und Umwelt- und Verkehrsminister, *1944 >> Landtagsabgeordneter; Parlamentarische Arbeit >> Allgemeines und weitere Themen
März 2007-Oktober 2008
Enthält: Programmentwürfe und Informationsmaterial, darunter:
- Teilnehmerlisten, Hotelverzeichnis, Anschriften, Informationen über die zu besuchenden Institutionen, Organisationen und Orte
- Zeitungsartikel bzgl. EU-Beitritt
- Biogramme von zu besuchenden Politikern und Personen
- Auszug aus dem Protokoll der 5. Sitzung des Europaausschusses am 7. März 2007: Öffentlicher Teil über das Gespräch des EuA mit Frau Dr. Plugtschieva in ihrer damaligen Eigenschaft als Botschafterin der Republik Bulgarien
- Protokoll der vierten Sitzung der Gemischten Kommission zwischen Baden-Württemberg und Kroatien am 12. Juli 2007 in Peterstal-Griesbach
- Schlusserklärung der Donaukonferenz 2008 "Donau - Fluss der europäischen Zukunft" am 6./7. Oktober 2008 in der Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der Europäischen Union
- Antrag der Abg. Jürgen Walter u.a. GRÜNE und Stellungnahme des Staatsministeriums: "Beziehungen des Landes zu Ländern Mittel- und Osteuropas zukunftstauglich machen", 10. Juli 2008
- CD-Rom mit einer Powerpoint-Präsentation von Dr. Meglena Plugtschieva [alternative Schreibweise: Plugtschiewa, stv. Ministerpräsidentin von Bulgarien] mit landeskundlichen Informationen und Informationen über die (makro-)ökonomische Situation Bulgariens, Juni 2008
- Teilnehmerlisten, Hotelverzeichnis, Anschriften, Informationen über die zu besuchenden Institutionen, Organisationen und Orte
- Zeitungsartikel bzgl. EU-Beitritt
- Biogramme von zu besuchenden Politikern und Personen
- Auszug aus dem Protokoll der 5. Sitzung des Europaausschusses am 7. März 2007: Öffentlicher Teil über das Gespräch des EuA mit Frau Dr. Plugtschieva in ihrer damaligen Eigenschaft als Botschafterin der Republik Bulgarien
- Protokoll der vierten Sitzung der Gemischten Kommission zwischen Baden-Württemberg und Kroatien am 12. Juli 2007 in Peterstal-Griesbach
- Schlusserklärung der Donaukonferenz 2008 "Donau - Fluss der europäischen Zukunft" am 6./7. Oktober 2008 in der Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der Europäischen Union
- Antrag der Abg. Jürgen Walter u.a. GRÜNE und Stellungnahme des Staatsministeriums: "Beziehungen des Landes zu Ländern Mittel- und Osteuropas zukunftstauglich machen", 10. Juli 2008
- CD-Rom mit einer Powerpoint-Präsentation von Dr. Meglena Plugtschieva [alternative Schreibweise: Plugtschiewa, stv. Ministerpräsidentin von Bulgarien] mit landeskundlichen Informationen und Informationen über die (makro-)ökonomische Situation Bulgariens, Juni 2008
1,5 cm
Akten
Plugtschieva, Meglena; Diplomatin und Politikerin; 1956 -
Bulgarien [BG]
Kroatien [HR]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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