Deutsche Vierteljahresschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte (DVJs), Korrespondenz mit Herausgebern und Heftplanung S-Z
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UAT 742/4
UAT 742/ Walter Haug (1927-2008), Teilnachlass
Walter Haug (1927-2008), Teilnachlass >> Herausgeberkorrespondenz
1985–2004
Enthält: u.a.: Liisa Saariluoma, Volker Saftien, Volker Sander, Lotti Sandt, Sang-Kyong Lee, Simonetta Sanna, Günther Saße, Eberhard Sauermann, Hinrich C. Seeba, Azade Seyhan, Harro Segeberg, Wolfgang Seidenspinner, Bernd Seiler, Erwin Seitz, Rolf Selbmann, Timothy F. Sellner, Matthias W. Senger, Richard Sheppard, Annette Simonis, John D. Simons, Brittain Smith, Gary Smith, Sargut Sölcün, Jürgen Söring, Fred Sommer, Ömer N. Soykan, Uwe Spörl, Peter Sprengel, Reinhard K. Sprenger, Titus T. Suck, Linus Spuler, Alex Sutter, Susanne Scharnowski, Heike Scheel, Elisabeth Scheele, Eberhard Scheiffele, Dietrich Scheunenmann, Isolde Schiffermüller, Jost Schillemeit, Wolfgang Schimpf, Hans-Jürgen Schings, Frank Schlossbauer, Horst Dieter Schlosser, Kurt Schlueter, Wilhelm Schmid, Eberhard Schmidhäuser, Christoph Schmidt, Jochen Schmidt, Siegfried J. Schmidt, Helmut Schmiedt, Heinz-Gerd Schmitz, Anna Schneider, Esther Schneider-Handschin, Ulrich Schödlbauer, Albrecht Schöne, Jörg Schönert, Rüdiger Scholz, Joachim Schote, Richard Schrodt, Raoul Schrott, Frank Schüre, Rolf Schütt, Karlzheinz Schulz, Siegfried Schulz, Karin Schutjer, Franz-Josef Schweizer, Klaus Städtke, Georg Stanitzek, Manfred Starke, Thomas Stauder, Alexandra Stein, Uwe Steiner, Thomas Steinfeld, Peter Stenberg, Peter Stern, Wolfgang Steuhl, Walter K. Stewart, Gerhard Stilz, Günther Stocker, Robert Stockhammer, Ingo Roland Stoehr, Georg Stötzel, Friedrich Strack, Gerhard F. Strasser, Ingrid Strohscheider-Kohrs, Hauke Stroszeck, Werner Strube, Maria Tatar, Rodney Taylor, Karin Tebben, Gerd-Theo Tewilt, Terence K. Thayer, Andreas Thomasberger, Wilfried Thürmer, Joachim von der Thüsen, Eitel Timm, Elke Tischler, Ilona Treitel, Rudolf Tscherpel, Ulrich Tschierske, George C. Tunstall, Horst Turk, Robert Ulshöfer, Ferdinand Urbanek, Peter Utz, Hans Rudolf Vaget, Joachim Vahland, James M. Van Der Laan, Silvio Vietta, Jörg Villwock, Barbara Vinken, Peter Völkner, Joseph Vogl, Jürgen Voigt, Sabine Volk-Birke, Wilhelm Voßkamp, Mara R. Wade, Petra Wägenbaur, Irmgard Wagner, Lori Wagner, Martina Wagner-Egelhaaf, Bettina Wahrig-Schmidt, Georg Graf Wallwitz, Matthias Waltz, Lovis Maxim Wambach, Gisela Warnke, Alexander Weber, Nikolaus Wegmann, Volker Wehdeking, Charles Andrew Weeks, Winfried Weier, Heidrun-Edda Weikert, Marc A. Weiner, Ulrike Weinhold, Carl Wege, Heiner Weidemann, Sigried Weigel, Gernot Weiß, Bernd Weißdorn, Karl H. L. Welker, David Wellbery, Gesinge Schiewer, Elmar Werner, Heinz Wetzel, Alfred D. White, Raleigh Witinger, Waltraud Wiethölter, Oliver Wilhelm, Sabine Wilke, Gottfried Willems, Dan Wilson, Simone Winko, Thomas Wirtz, Hans Wißkirchen, Günter Wohlfahrt, Ursula Woit, Arie Wolf, Karin Wolgast, Rainer Würgau, Rainer Würgau, Reinhard Wunderlich, Thomas Zabka, Carsten Zelle, Rosmarie Zeller, Herbert Zeman, Joachim Zelter, Ulrike Zeuch, Klaus Zeyringer, Jianming Zhou, Vickie L. Ziegler, Rolf Christian Zimmermann, Rüdiger Zymner,
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- N Nachlässe und kleinere Erwerbungen (Tektonik)
- Ng Nachlässe H (Tektonik)
- Walter Haug (1927-2008) (Tektonik)
- Walter Haug (1927-2008), Teilnachlass (Bestand)
- Herausgeberkorrespondenz (Gliederung)