Albrecht der Edle von Hohenloch genannt von Meckmu{e}le und seine Ehefrau Hedewik von Kastele verkaufen an das Deutsche Haus zu Nu{e}enberg ihre Gült (8 lb weniger 13 Heller), Gericht und Vogtei im Dorf Birclingen um 100 lb weniger 13 Schilling Heller. Das Deutsche Haus zu Wirczeburg besitzt ebenda 22 lb Heller Gült, welche ihm die Aussteller vor sechs Jahren anlässlich des Kaufes der Burg Rimpach überlassen haben. - Landkomtur der Ballei Franken: Chunradus v. Gundelvingen. - Bürgen: Hildebrandt der Münch, Göcz Tu{o}mminc, Vogt zu Meckenmu{e}le, Edelknechte, Gerung der alte Vogt. - Zeugen: Bruder Arnolt von Sv{e}nnenschein, Komtur zu Mergentheim, Zv{e}rich, Komtur zu Nu{e}renberg, Bruder Eberhart von Hertenstein, Bruder Arnolt v. Elpershein, Bruder Cunrat von Sickershusen, Bruder Dieterich von Babenberg. - Ort des Einlagers ist Mergentheim. - Siegler: die Aussteller.
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Albrecht der Edle von Hohenloch genannt von Meckmu{e}le und seine Ehefrau Hedewik von Kastele verkaufen an das Deutsche Haus zu Nu{e}enberg ihre Gült (8 lb weniger 13 Heller), Gericht und Vogtei im Dorf Birclingen um 100 lb weniger 13 Schilling Heller. Das Deutsche Haus zu Wirczeburg besitzt ebenda 22 lb Heller Gült, welche ihm die Aussteller vor sechs Jahren anlässlich des Kaufes der Burg Rimpach überlassen haben. - Landkomtur der Ballei Franken: Chunradus v. Gundelvingen. - Bürgen: Hildebrandt der Münch, Göcz Tu{o}mminc, Vogt zu Meckenmu{e}le, Edelknechte, Gerung der alte Vogt. - Zeugen: Bruder Arnolt von Sv{e}nnenschein, Komtur zu Mergentheim, Zv{e}rich, Komtur zu Nu{e}renberg, Bruder Eberhart von Hertenstein, Bruder Arnolt v. Elpershein, Bruder Cunrat von Sickershusen, Bruder Dieterich von Babenberg. - Ort des Einlagers ist Mergentheim. - Siegler: die Aussteller.
Ritterorden, Urkunden 3498
Zusatzklassifikation: Kaufbrief
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 11. Kommende Nürnberg
1316 Juli 4
Pergament
Urkunden
ger
Originaldatierung: Gesch. und geben 1316 an Sante Vlriches tage.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg., mit 2 Siegeln (leicht beschädigt). Blattzahl: 1
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg., mit 2 Siegeln (leicht beschädigt). Blattzahl: 1
Sunnenschein, Konrad v. (DO-Bruder, Komtur zu Mergentheim)
Zürich (Komtur zu Nürnberg)
Hertenstein, Eberhard v. (DO-Bruder)
Elpersheim, Arnold v. (DO-Bruder)
Sickershausen, Konrad v. (DO-Bruder)
Bamberg, Dietrich v. (DO-Bruder)
Vogt, Gerung der alte
Gundelfingen, Konrad v. (DO-Bruder, Landkomtur der Ballei Franken)
Münch, Hildebrandt der
Tumminc, Götz (Vogt zu Möckmühl)
Gerung
Hohenlohe, Albrecht v.
Hohenlohe, Hedwig v. (geb. v. Castell)
Bad Mergentheim (Lkr. Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg), DO-Kommende
Bad Mergentheim (Lkr. Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg), Einlager
Nürnberg, Kommende
Franken, Ballei
Möckmühl (Lkr. Heilbronn, Baden-Württemberg)
Birklingen
Nürnberg, Kommende
Würzburg, Kommende
Rimbach, Burg
Burg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
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