Schulaufsichtsamt Wolfenbüttel (Bestand)
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NLA WO, 8 E Nds
Nds. Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Akten (Alt / W / Neu / Nds / R / Bund) >> 3.4 Behörden des Landes Niedersachsen (Nds) >> 3.4.16 Schulbehörden
1931-1997
Enthält: Schulakten einzelner Schulen; Tagebücher
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Schulaufsichtsbezirke im Land bzw. Verwaltungsbezirk Braunschweig und der Schulaufsichtsämter in Niedersachsen siehe das einleitende Vorwort zum Tektonikpunkt "Schulbehörden" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g791 ).
Die Schulräte sowie die späteren Schulaufsichtsämter übten als untere Schulbehörden die Fachaufsicht zunächst über die Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Sonderschulen u. die später auch über die neu gegründeten Orientierungsstufen (mit Ausnahme der an kooperativen Gesamtschulen geführten Orientierungsstufen) aus. Um 1935 bestanden zehn von staatlichen Schulräten geleitete Schulaufsichtsbezirke. Nach 1945 gab es acht Schulaufsichtsbezirke u. im Jahre 1949 amtierten acht Kreisschulräte in den Städten Braunschweig u. Goslar sowie in den Lkrsen Blankenburg (Restkreis), Braunschweig, Gandersheim, Goslar, Helmstedt u. Wolfenbüttel.
Der Schulaufsichtsbezirk Wolfenbüttel war bis 1980 zuständig für die o. g. Schulformen im Landkreis Wolfenbüttel. Es wurde zusammen mit den Schulaufsichtsbezirken Wolfenbüttel I, II u. III zum 1. August 1980 abgelöst durch ein Schulaufsichtsamt Wolfenbüttel für das Gebiet des Landkreises (Nds. MBl. S. 982). Zum 1. Februar 1997 wurde das Schulaufsichtsamt Wolfenbüttel aufgelöst. Seine Aufgaben wurden künftig durch die Schulabteilung der Bezirksregierung, Standort Salzgitter-Bad, wahrgenommen (Nds. MBl. 1996 S. 676).
Stand: 1997
Bearbeiter: Dr. Ulrich Schwarz (1997)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Schulaufsichtsbezirke im Land bzw. Verwaltungsbezirk Braunschweig und der Schulaufsichtsämter in Niedersachsen siehe das einleitende Vorwort zum Tektonikpunkt "Schulbehörden" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g791 ).
Die Schulräte sowie die späteren Schulaufsichtsämter übten als untere Schulbehörden die Fachaufsicht zunächst über die Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Sonderschulen u. die später auch über die neu gegründeten Orientierungsstufen (mit Ausnahme der an kooperativen Gesamtschulen geführten Orientierungsstufen) aus. Um 1935 bestanden zehn von staatlichen Schulräten geleitete Schulaufsichtsbezirke. Nach 1945 gab es acht Schulaufsichtsbezirke u. im Jahre 1949 amtierten acht Kreisschulräte in den Städten Braunschweig u. Goslar sowie in den Lkrsen Blankenburg (Restkreis), Braunschweig, Gandersheim, Goslar, Helmstedt u. Wolfenbüttel.
Der Schulaufsichtsbezirk Wolfenbüttel war bis 1980 zuständig für die o. g. Schulformen im Landkreis Wolfenbüttel. Es wurde zusammen mit den Schulaufsichtsbezirken Wolfenbüttel I, II u. III zum 1. August 1980 abgelöst durch ein Schulaufsichtsamt Wolfenbüttel für das Gebiet des Landkreises (Nds. MBl. S. 982). Zum 1. Februar 1997 wurde das Schulaufsichtsamt Wolfenbüttel aufgelöst. Seine Aufgaben wurden künftig durch die Schulabteilung der Bezirksregierung, Standort Salzgitter-Bad, wahrgenommen (Nds. MBl. 1996 S. 676).
Stand: 1997
Bearbeiter: Dr. Ulrich Schwarz (1997)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
0,8
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
16.06.2025, 12:45 PM CEST