Das Verdienstkreuz für Kriegshilfe, Rote-Kreuz-Medaille sowie sonstige Kriegsauszeichnungen für Geistliche, Kirchenbeamte und Frauen
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1OB 002 Konsistorium der Rheinprovinz, 194
1OB 002 Konsistorium der Rheinprovinz Konsistorium der Rheinprovinz
Konsistorium der Rheinprovinz >> A II 3 Beamtenpersonal >> A II 3 a Generalia
01.09.1917-31.03.1918
Enthält: Superintendent Friedrich Gustav Theodor Schneider; Rendant Oskar Stosberg; Pfr. Rudulf Spieker; Pfr. Robert Göring; Pfr. Wendelin Drescher; Pfr. Johann Küppers; Pfr. Edmund Stoltenhoff; Pfr. Ernst Müller; Pfr. Alfred Hedwig; Missionar Dietrich Bassfeld, Düsseldorf; Kirchenpatron Friedrich Graf zu Stolberg Schloß Diesfordt; Kirchmeister Wilhelm Bellscheidt, Mülheim-Saarn; Frau Pfr. Daniels, Oberhausen; Pfr. Friedrich Flick; Kirchmeister Albert Laue, Aachen; Pfr. Otto August Ludwig Roloff; Superintendent Wilhelm Schüler;Superintendent Klingholz; Pfr. Karl Lind; Pfr. Fritz Menzel; Pfr. Gustav-Adolf Wienands; Pfr. Ernst Zimmermann; Pfr. Heinrich Poß; Pfr. Otto zur Linden; Pfr. August Knappmann; Pfr. Karl Zimmermann; Pfr. Richard Euler; Pfr. Theodor Delank; Pfr. Adolf Bausch; Pfr. Erasmus Siebert; Kommerzienrat Heinrich Goeters, Rheydt; Otto Hollweg, Mönchengladbach; Rendant Bruno Hölken, Remscheid; Pfr. Albert Stuhl; Pfr. Wilhelm Kauert; Pfr. Ulrich Kerwer; Frau Pfr. Kerwer; Superintendent Paul Simon; Pfr. Heinrich Weinmann; Pfr. Julius Götzel; Pfr. August Wolf; Lina Schlober, Hamminkeln; Elisabeth Zimmer, Hennweiler; Pfr. Franz Olimart; Pfr. Wilhelm Voigts; Pfr. Eduard Kühn; Pfr. Karl Hermann; Pfr. Dietrich Spering; Professor Wilhelm Hersmann, Duisburg; Kirchmeister Gerhard Borgemeister, Duisburg; Pfr. Gerhard Locher; Diakonisse Auguste Stolz, Duisburg-Laar; Pfr. Hermann Steil; Pastor Lic. theol. Theodor Werdermann; Pfr. Robert Jüngst; Pfr. Gustav Coerper; Pfr. Paul Theodor Biermann; Pfr. Dietrich Merten; Jutta Wansleben, Krefeld; Frau Pfr. Knappmann; Pfr. Julius Reinhard Bonnet; Diakonisse Klara Lommel, Puderbach; Frau Pfr. Schröder, Mülheim -Speldorf; Pfr. Reinhold Burbach; Pfr. Otto Kemper; Pfr. Brüggemann; Kirchmeister Zimmermann, Kettwig; Pfr. Ernst Dittmar; Pfr. August Becker; Frau Pfr. Ottilie Helene Jüngst geb. Koch, Trier; Frau Pfr. Elisabeth Zimmer geb. Müller, Heusweiler; Frau Pfr. Franziska Reimer geb. John, Wahlschied; Pfr. Ernst Rediker; Pfr. Friedrich Langensiepen; Pfr. Arnold Krüssenberg; Pfr. August Bergemann; Pfr. Paul Marme; Pfr. Hunger; Pfr. Beysiegel; Pfr. Otto Lühl; Frau Pfr. Annelie Wieber geb. Vogt, Dutenhofen; Pfr. Eduard Best;Pfr. Johann Hennicke; Kirchmeister Walter Dierichs, Elberfeld; Pfr. Otto Keller; Pfr. Rudolf Weber
Konsistorium der Evangelischen Kirche im Rheinland
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:55 MEZ