Sektionssitzungen: Literatur und Sprachpflege, 1972
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AdK-O 1679
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 05. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Literatur >> 05.1. Tagungen und Sitzungen >> 05.1.3. Sektionssitzungen
1972
Enthält: Korrespondenz, Protokolle der Sitzungen am - 27.1.: Beratung des Arbeitsplanes 1972; Diskussion über die Tätigkeit der Arbeitsgruppen; Vorschläge zur Verleihung des Heinrich-Mann-Preises (Abstimmung über Fred Wander und Rolf Schneider), des F.-C.-Weiskopf-Preises (Vorschlag für u.a. Franz Fühmann; Abstimmung über Georg Maurer), des Nationalpreises (Abstimmung über Lieselotte Welskopf-Henrich und Egon Günther), des Johannes-R.-Becher-Preises (Abstimmung über Volker Braun), u.a. Schreiben von Bernhard Seeger mit Preisvorschlägen; Diskussionsbeiträge von Helmut Baierl, Günther Deicke, Alfred Kurella, Robert Weimann, Stephan Hermlin, Horst Salomon, Erwin Strittmatter, Wolfgang Kohlhaase, Wieland Herzfelde - 15.2.: Sitzung fand nicht statt - 23.3. (teilweise nur referierendes Protokoll): Diskussion über die Wahl Ordentlicher (Vorschläge für u.a. Christa Wolf, Peter Hacks, Erik Neutsch, Wolfgang Kohlhaase, Günther Rücker) und Korrespondierender Mitglieder (Vorschläge für Tschingis Aitmatow, Jaroslaw Iwaszkiewicz, Tadeusz Rózewicz, Kazimierz Brandys, Gyula Illesz, Sara Lidmann, Tibor Déry, Mulk Raj Anand); Auswertung der Plenartagung am 9.3.1972 "Probleme und Aufgaben der schöpferischen Partnerschaft zwischen Arbeiterklasse und Künsten"; Gespräch zu literarischen Schaffensproblemen; Diskussionsbeiträge von Helmut Baierl, Stephan Hermlin, Wieland Herzfelde, Hermann Kant, Wolfgang Kohlhaase, Helmut Sakowski - 8.6.: Diskussion zum Thema "Poesie der Arbeit"; über die Einführung einer Außerordentlichen Mitgliedschaft und die Arbeit der Sektion; Diskussionsbeiträge von Helmut Baierl, Hermann Kant, Alexander Abusch, Jurij Brezan, Ulrich Dietzel, Otto Gotsche, Eduard Claudius, Erwin Strittmatter, Wolfgang Kohlhaase, Günther Rücker - 5.9.: Vorbereitung der Plenartagung am 29.09. "Unsere Aufgaben nach dem VIII. Parteitag der SED"; Diskussion über Zuwahlen; Diskussionsbeiträge von Helmut Baierl, Hermann Kant, Konrad Wolf, Ulrich Dietzel, Eduard Claudius, Wieland Herzfelde, Dieter Noll - 23.11.: Diskussion zu "Poesie der Arbeit" mit Vortrag von Robert Weimann; Diskussionsbeiträge von Helmut Baierl, Eduard Claudius, Gert Hillesheim, Peter Hacks, Otto Gotsche, Wieland Herzfelde, Peter Hacks, Stephan Hermlin, Erwin Strittmatter - 13.12.: Auswertung der Sektionsveranstaltung zur Förderung des literarischen Nachwuchses; Beiträge von Helmut Baierl, Gert Hillesheim, Erwin Strittmatter, Stephan Hermlin, Franz Fühmann, Armin Zeißler, Max Walter Schulz, Ulrich Dietzel, Alexander Abusch
Literatur und Sprachpflege / Sektion
3 Mappen, 348 Bl., eingef.: Bl. 181/1; Microfilm/-fiche: Fiche 1679
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
Hierarchie
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