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Abgaben der Schlossverwaltung Stuttgart an verschiedene Stellen in Stuttgart, Unterfaszikel 140-144
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 20 a Kunstkammer (Kunstkabinett)
Kunstkammer (Kunstkabinett) >> 5. Titelaufnahmen für das Kunstkammerinventar aus anderen Beständen >> Bestand A 248: Rentkammer - Generalakten
1794-1822
U.a.:
140.) Abgaben ins Schloss Kirchheim
26 Beilagen, u.a.:
- 22. Verzeichnis eines Porzellanservice, das 1815 der Prinzessin Katharina nach Göppingen und von dort nach Ellwangen, dann von dort an die Silberkammer in Stuttgart abgegeben wurde, nun aber dem Legationsrat von Kohlhaas übergeben wurden, um das mangelhafte Service in der Ludwigsburger Porzellanfabrik komplettieren zu lassen und es anschließend zur Hofhaltung des Herzogs Louis nach Kirchheim abzugeben; 3. Juli 1816.
143.) Abgaben zur Hausschneiderei Comburg; 1807-1813
14 Beilagen, u.a.:
- 14. Abgabe von Silbergeschirr von der Kastellanei Stuttgart; 29. November 1813.
144.) Abgaben an die Kastellanei Ludwigsburg; 1794-1822
286 Beilagen, u.a. folgende Abgabe von Stuttgart nach Ludwigsburg:
- 14. Möbel; Uhren und Spieluhren, u.a. aus Bronze, Marmor, Schildpatt, mit zugehörigem Glaskasten; 19. April 1798.
- 15. Möbel; Uhren aus Marmor, Bronze, z. T. mit "braun lacquirten und goldenen Gehäus", ein "Deckel zur Spieluhr, mit Schildkrotten"; Glasglocken; Vasen aus Bronze, Glas, Marmor, Porzellan; 20. April 1798.
- 18. Uhren aus Gips, Marmor, Holz, Bronze, Schildpatt; Möbel; 27. April 1798.
- 19. Uhren aus Porzellan, Holz, mit Vergoldungen (eine davon aus Grafeneck stammend), Möbel; 28 April 1798.
- 20. Eine Uhr aus Tombak, eine große Spieluhr mit Holzkasten und Schildpattüberzug, nebst Konsole mit Glockenspiel; 28. April 1798.
- 23. Zwei weiße Figuren in Glasglocken; 3. Mai 1798.
- 24. Uhren aus Bronze, Holz; Möbel; 5. Mai 1798.
- 29. Eine Uhr aus schwarzem und weißem Marmor mit Glaskasten; Möbel; 14. Mai 1798.
- 31. Marmorfigur; Spieltisch; 17. Mai 1798.
- 32. Silbervergoldete Toilette in einem Etui nebst Schlüssel; 20. Mai 1798.
- 33. U.a. silbervergoldete Kistlein, Körblein, Geschirr und Besteck, Glasgeschirr mit Silberbeschlägen, silberne Bürsten, teils mit Juwelen, Porzellanteller, eine Uhr in Form einer Vase; 16. Februar 1795.
- 44. Porzellanvasen und -figuren; 24. Juni 1798.
- 66. Zwei "Wiener Hanguhr(en)" mit emailliertem Blatt; 17. Juli 1799.
- 75. Mahagonikommode, "Triktraktisch" mit Steinen aus Elfenbein; 12. April 1800.
- 76. Möbel, "Exerciergewöhr" aus dem Besitz des Erbprinzen; 7. Mai 1801.
- 78. Juwelenkasten aus Bronze und Glas, Säulenuhr mit Marmorgestell; 11. Mai 1801.
- 79. Vasen aus Marmor; Mai 1801.
- 91. Gemälde der regierenden Herzogin in Lebensgröße; 22. März 1802.
- 102 1/2. Marmorstatue der Sappho, von Dannecker, aus dem herzoglichen Schreibzimmer; 27. Mai 1802.
- 124. Zwei Landschaftsgemälde, Porzellanvasen; 10. April 1804.
- 129. Kupferstiche, überwiegend mit Glas und Rahmen; 11. Februar 1805.
- 131. Gemälde von Harper; 22. März 1805.
- 140. U.a. Porzellangeschirr und -figuren (v.a. chinesische Figuren); August und 9. September 1805.
- 172 1/2. Eine Uhr aus Bronze und Glas, tw. vergoldet, mit Figuren; 14. März 1808.
- 173 1/2. Kupferstiche, tw. illuminiert; 21. März 1808.
- 189. Spieluhr mit vier Walzen, Gehäuse aus Maserholz und Bronze; Vase aus Fluss und Bronze; 18. August 1808.
- 197 1/2. U.a. Möbel; Gemälde, u.a. von Harper; Spiegel; Uhren aus Marmor, Bronze (u.a. eine "Berliner Flöten-Uhr mit Forte und Piano, laut späterem Vermerk nach Stuttgart zurückgegeben); Vasen aus Porzellan, Kronleuchter; 1809-1810.
- 199. Gemälde (Kreuzabnahme); 13. Juni 1810.
- 205 1/2. Chinesische Vasen; 2. September 1811.
- 207. Ölgemälde; 1811.
- 208. Zwei Uhrenkästen aus Mahagoni; 15. März 1812.
- 211. Japanische Vasen; 10. April 1812.
- 215. Spieluhr in Mahagonikasten, Deckelvase aus Alabaster; 28. April 1812.
- 220. Tee- und Kaffeegeschirr aus Silber; 20. Dezember 1812.
- 224. Landschaftsgemälde; 24. September 1813.
- 229. Ölgemälde; 6. Januar 1815.
- 230. Seelandschaft, Öl auf Holz; 20. Januar 1815.
- 231. Ölporträt des Erzherzogs Karl; 12. Februar 1815.
- 237. Gipsbüsten; 25. März 1815. - 242. Ölgemälde einer Landschaft; 8. November 1815.
- 243. Gipsbüsten nach Antiken; 14. November 1815.
- 245. Gipsbüsten; 29. Dezember 1815.
- 246. Ölgemälde (heilige Cäcilia); 8. Januar 1816.
- 247. Ölgemälde (Kaiser von Russland); 9. Januar 1816.
- 248. Ölgemälde (Viehstück, von Querfurth); 13. Januar 1816.
- 249. und 250. Zwei Ölgemälde (Landschaften, von Otto Müller); 21. März 1816.
- 252. Teekanne von rotem Wedgwood mit silbernen "Kutteln"; 28. März 1816.
- 253. Gipsbüsten; 20. April 1816.
- 254. Illuminierte Zeichnung (Ansicht Schloss Ludwigsburg); 25. April 1816.
- 255. Porzellangeschirr; 28. April 1816.
- 256. Silberne "Teemaschine", ein Gemälde; 29. April 1816.
- 257. U.a. Marmorstatue (Amor); mehrere Gemälde, u.a. von Harper, z. T. mit Nummern; 29. April 1816.
- 258. Gipsbüsten; 4. Mai 1816.
- 259. Marmorbüsten der 12 Cäsaren; Möbel; 7. Mai 1816.
- 260. Möbel, Porzellanteller; 11. Mai 1816.
- 265. U.a. Kanzel aus Hart- und Tannenholz, weiß; Altar aus weißem, roten und gelbem Gipsmarmor auf einer Stufe aus Hartholz; Altardecken; Möbel; 13. November 1816.
Ansonsten Abgabe zahlreicher Möbel, Spiegel, Leuchter, Vorhänge, Leintücher, Kissen etc.
Comburg : Schwäbisch Hall SHA; Schloss
Grafeneck : Dapfen, Gomadingen RT; Schloss
Kirchheim unter Teck ES; Schloss
Ludwigsburg LB; Kastellaneien
Stuttgart S; Kastellaneien
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
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