Protokoll Nr. 58/76.- Umlauf am 18. Oktober 1976: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/62974
DY 30/J IV 2/3A/2893
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1976
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2508 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2893 Beschlussauszüge: DY 30/5537 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Unterstützung der Kommunistischen Partei Finnlands - 2. Sicherung der Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes 1976 und Vorbereitung des Volkswirtschaftsplanes 1977 - 3. Ausbildung von Diplomaten für die PLO und die UNFPO (VDR Jemen) - 4. Ausscheiden aus der planmäßigen Aspirantur am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED (Schaller/Ilse Friedrich/Wolfgang Friedrich) - 5. Abberufung und Einsatz eines Mitarbeiters des FDGB beim Weltgewerkschaftsbund (Bleich/Rönicke) - 6. Kadermäßige Veränderung des Vorsitzenden des Zentralvorstandes der Gewerkschaft der Mitarbeiter der Staatsorgane und der Kommunalwirtschaft (Bartsch) - 7. Reise einer Delegation des ZK der SED in die Volksrepublik Bulgarien - 8. Einladung von Lektoren des Zentralkomitees der SED durch das Zentralkomitee der Irakischen Kommunistischen Partei - 9. Konsultation des Staatssekretärs und 1. Stellvertreters des Ministers für Auswärtigen Angelegenheiten der DDR, Genossen Herbert Krolikowski, mit dem zuständigen Stellvertreter des Bundessekretärs für Auswärtige Angelegenheiten der SFRJ in Belgrad - 10. Entsendung einer Delegation des Nationalrates der Nationalen Front der DDR in die Republik Irak vom 19. - 27. Oktober 1976 - 11. Einladung ausländischer Gäste - 12. Reise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Laos - 13. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB nach Frankreich - 14. Teilnahme von DDR-Journalisten am Ost-West-Journalisten-Seminar des amerikanischen Aspen-Instituts in Westberlin - 15. Entsendung einer Delegation von DDR-Wissenschaftlern zur Teilnahme an der Internationalen Konferenz "Der Zionismus - sein Wesen und seine Praktiken" in Bagdad - 16. Reise einer Delegation des Bezirkes Schwerin in die Region Sardinien (Italien) - 17. Entsendung einer Delegation zur Teilnahme an der 1. Tagung der Konferenz aller Mitglieder des Übereinkommens über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen in Bern (Schweiz) - 18. Teilnahme des Thomanerchores am 12. Bachfest in Schaffhausen (Schweiz) im Mai 1977 - 19. Reise des Genossen Prof. Dr. Karl Obermann an das Internationale Institut für Sozialgeschichte in Amsterdam (Niederlande) - 20. Reisegruppe in die Sowjetunion - 21. Reise des Parteiveteranen Hans Schrecker und seiner Ehefrau zu einem Urlaubsaufenthalt nach Frankreich - 22. Namensverleihungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2508 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2893 Beschlussauszüge: DY 30/5537 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Unterstützung der Kommunistischen Partei Finnlands - 2. Sicherung der Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes 1976 und Vorbereitung des Volkswirtschaftsplanes 1977 - 3. Ausbildung von Diplomaten für die PLO und die UNFPO (VDR Jemen) - 4. Ausscheiden aus der planmäßigen Aspirantur am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED (Schaller/Ilse Friedrich/Wolfgang Friedrich) - 5. Abberufung und Einsatz eines Mitarbeiters des FDGB beim Weltgewerkschaftsbund (Bleich/Rönicke) - 6. Kadermäßige Veränderung des Vorsitzenden des Zentralvorstandes der Gewerkschaft der Mitarbeiter der Staatsorgane und der Kommunalwirtschaft (Bartsch) - 7. Reise einer Delegation des ZK der SED in die Volksrepublik Bulgarien - 8. Einladung von Lektoren des Zentralkomitees der SED durch das Zentralkomitee der Irakischen Kommunistischen Partei - 9. Konsultation des Staatssekretärs und 1. Stellvertreters des Ministers für Auswärtigen Angelegenheiten der DDR, Genossen Herbert Krolikowski, mit dem zuständigen Stellvertreter des Bundessekretärs für Auswärtige Angelegenheiten der SFRJ in Belgrad - 10. Entsendung einer Delegation des Nationalrates der Nationalen Front der DDR in die Republik Irak vom 19. - 27. Oktober 1976 - 11. Einladung ausländischer Gäste - 12. Reise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Laos - 13. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB nach Frankreich - 14. Teilnahme von DDR-Journalisten am Ost-West-Journalisten-Seminar des amerikanischen Aspen-Instituts in Westberlin - 15. Entsendung einer Delegation von DDR-Wissenschaftlern zur Teilnahme an der Internationalen Konferenz "Der Zionismus - sein Wesen und seine Praktiken" in Bagdad - 16. Reise einer Delegation des Bezirkes Schwerin in die Region Sardinien (Italien) - 17. Entsendung einer Delegation zur Teilnahme an der 1. Tagung der Konferenz aller Mitglieder des Übereinkommens über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen in Bern (Schweiz) - 18. Teilnahme des Thomanerchores am 12. Bachfest in Schaffhausen (Schweiz) im Mai 1977 - 19. Reise des Genossen Prof. Dr. Karl Obermann an das Internationale Institut für Sozialgeschichte in Amsterdam (Niederlande) - 20. Reisegruppe in die Sowjetunion - 21. Reise des Parteiveteranen Hans Schrecker und seiner Ehefrau zu einem Urlaubsaufenthalt nach Frankreich - 22. Namensverleihungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:52 MESZ
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