Collegium illustre insgemein
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 274 Bü 71
A 274 Bü 71
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 274 Universität Tübingen
Universität Tübingen >> Akten >> 18. Collegium illustre
1598 - 1608
1598 April 17
Besuch des englischen Gesandten im Collegium:
Befehl an den Oberhofmeister wegen dessen Empfang, Konzept (A);
Desgleichen ihn wie einen Gesandten zu "tractieren", Konzept (B)
2 Schr.
1598 - 1601
Hofmeister Abraham Bellin und sein Bruder Christian, u.a. Annahme der Hofmeisterstelle bei Erbprinz Johann Friedrich von Württemberg durch Abraham Bellin 1598; Tod Abraham Bellins und Aushändigung der Hinterlassenschaft durch Präzeptor Johannes Henner an Christian Bellin 1601
1 Unterfaszikel (Nr. 1 - 6)
1598 - 1602
Oberhofmeister am Collegium:
Dietrich von Nippenburg 1598, Hans Albrecht von Anweil 1599, Heinrich Asmus von Obernitz 1601 - 1602
1 Unterfaszikel (Nr. 1 - 15)
1598 - 1604
Dr. Georg Bosch, Prof. iur. am Collegium
1 Unterfaszikel (Nr. 1 - 9)
1599 Januar 7
"Disputatio politica et historica de prudentia militari", gehalten von Ernst Jakob von Wildungen
Druck von Georg Gruppenbach, Tübingen, Quart, 1599
1599 - 1608
Herzog Ludwig Friedrich von Württemberg und seine Studien, u.a. zu Straßburg und am Collegium, seine Erkrankung; Examination der Herzöge Friedrich Achilles, Ludwig Friedrich und Julius Friedrich von Württemberg; Bericht des Hofmeisters Johann Jakob Wormser wegen einer Reise Herzog Ludwig Friedrichs etc.
1 Unterfaszikel (Nr. 1 - 22)
1600 Juli 30
Entschuldigungsschreiben des Oberhofmeisters Hans Albrecht von Anweil wegen nicht rechtzeitig angeforderter Collegiatgelder
Ausfertigung
s.d.
Verzeichnis der "Impressa" des Collegiums
1 Doppelbl.
Besuch des englischen Gesandten im Collegium:
Befehl an den Oberhofmeister wegen dessen Empfang, Konzept (A);
Desgleichen ihn wie einen Gesandten zu "tractieren", Konzept (B)
2 Schr.
1598 - 1601
Hofmeister Abraham Bellin und sein Bruder Christian, u.a. Annahme der Hofmeisterstelle bei Erbprinz Johann Friedrich von Württemberg durch Abraham Bellin 1598; Tod Abraham Bellins und Aushändigung der Hinterlassenschaft durch Präzeptor Johannes Henner an Christian Bellin 1601
1 Unterfaszikel (Nr. 1 - 6)
1598 - 1602
Oberhofmeister am Collegium:
Dietrich von Nippenburg 1598, Hans Albrecht von Anweil 1599, Heinrich Asmus von Obernitz 1601 - 1602
1 Unterfaszikel (Nr. 1 - 15)
1598 - 1604
Dr. Georg Bosch, Prof. iur. am Collegium
1 Unterfaszikel (Nr. 1 - 9)
1599 Januar 7
"Disputatio politica et historica de prudentia militari", gehalten von Ernst Jakob von Wildungen
Druck von Georg Gruppenbach, Tübingen, Quart, 1599
1599 - 1608
Herzog Ludwig Friedrich von Württemberg und seine Studien, u.a. zu Straßburg und am Collegium, seine Erkrankung; Examination der Herzöge Friedrich Achilles, Ludwig Friedrich und Julius Friedrich von Württemberg; Bericht des Hofmeisters Johann Jakob Wormser wegen einer Reise Herzog Ludwig Friedrichs etc.
1 Unterfaszikel (Nr. 1 - 22)
1600 Juli 30
Entschuldigungsschreiben des Oberhofmeisters Hans Albrecht von Anweil wegen nicht rechtzeitig angeforderter Collegiatgelder
Ausfertigung
s.d.
Verzeichnis der "Impressa" des Collegiums
1 Doppelbl.
1 Bü (4 cm)
Archivale
Bellin, Abraham; Hofmeister Herzog Johann Friedrichs von Württemberg, -1601
Bellin, Christian
Bosch, Georg; Jurist
Henner, Johannes
Nippenburg, Dietrich von
Wildungen, Ernst Jakob von
Wormser, Johann Jakob
Straßburg (Strasbourg), Dép. Bas-Rhin [F]; Geistliches Gericht
Tübingen TÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ