Behandlung von Vermögen der Personen, die die DDR verlassen haben
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401 RdB Pdm 14597 (1310083)
401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam >> Finanzen >> Finanzen >> Staatliches Eigentum >> Vermögenseinzug nach VO vom 17.07.1952 und AO Nr. 2 vom 20.08.1958
1963-1987
Enthält: Gransee: Grundstück in Neuglobsow, Bl. 91 und 37, Eigentümer: Frau Dr. Christa Lange, 1987. - Luckenwalde: Grundstück in Luckenwalde, Brandenburger Str. 26, Eigentümerin; Charlotte Ott, 1985-1986. - Rathenow: Grundstück in Rathenow, Bl. 2251 (alt 4135), 1985. - Oranienburg: Grundstück in Oranienburg, GB Bl. 714, Hypothekenforderungen, 1985. - Potsdam-Land: Grundstück in Kleinmachnow, Eichenweg 1, Käthe Frankenberg, 1984. - Zossen: Grundstück in Klausdorf, Ebereschenallee 67, Eigentümer: Gerda Berkenkampf, 1985. - Jüterbog: Grundstück in Treuenbrietzen, GB Bl. 63, Bl. 430, Ringstr. Eigentümer: Irmgard Stange, 1985. - Belzig: Grundstück in Brück, GB Bl. 1717, Bahnhofstr. 11, 1982-1984. - Oranienburg: Grundstück in Bötzow, Bahnstr. 79, 1984. - Zossen: Grundstück in Mellensee, Fichtestr. 12, Miteigentümer: Fleschner, Martha Habermann, 1984. - Zossen: Grundstück in Rangsdorf, Seebadallee 47, Eigentümer: Elisabeth Richter, 1984. - Nauen: Grundstück in Falkensee, Leninallee / Ecke Fliederstr., GB von Falkenhagen, Bl. 803, Eigentümer: Johanna Billerbeck, 1984. - Nauen: Grundstück in Falkensee, GB von Seegefeld, Bl. 2000, Eigentümer: Fritz Debban, 1984. - Nauen: Grundstück in Brieselang, Kollwitzstr. 527, Erika Jahnke, 1984. - Nauen: Grundstück in Falkensee, GB von Falkenhagen, Bl. 5462, Eigentümer: Luise Ermisch, Werner Hardt. - Nauen: Mietwohngrundstück in Falkensee, Dyrotzer Weg 44, Eigentümer Hans Jahnke, Charlotte Jahnke, Fritz Jahnke, Elisabeth Raydt, 1984. - Oranienburg: Grundstück in Bötzow, Bahnstraße 68, GB Neu-Bötzow, Bl 377, Bd. 13, Eigentümer: Auguste Schmökel, 1983-1984. - Potsdam-Land: Grundstück in Kleinmachnow, Märkische Heide 9, Eigentümer: Karl-Georg Wellhoener, 1983-1984. - Gransee: Grundstück in Löwenberg Wilhelm-Pieck-Str. 16, Annemarie Appenheimer, 1983-1984. - Kyritz: Aufbaugebietserklärung 0408-6372-83 Wusterhausen, Martha Neumann, 1983. - Königs Wusterhausen: Grundstück in Zeuthen, Seestr. 31, Eigentümer: Gertrud Heinrich, 1983. - Gransee: Erbschaftsangelegenheit Klaus Beckers, Ziegelwerk Ribbeck, Burgwall, 1982-1983. - Rathenow: Grundstück in Rathenow, Ernst-Thälmann-Str. 52, 1983. - Zossen: Grundstück in Baruth, Luckenwalderstr. 6, Bl. 804, Eigentümer: Robert Wassermann, 1982. - Potsdam-Stadt: Grundstück in Potsdam-Babelsberg, Uhlandstr. 17, Miteigentümer: Helene Bobertz, 1982. - Potsdam-Land; Grundstück in Werder, Pfarrgarten 84 und Hohewegstr., Eigentümer: Heinz Schultze, 1982. - Pritzwalk: Grundstück in Putlitz, Ernst-Thälmann-Str. 33, Eigentümer Dora Balke, 1982. - Rathenow: Grundstück in Rathenow, Goethestraße 29, GB Bl. 3792, Eigentümer: Margarete Bildt, 1963-1979.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:04 MESZ
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