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Korrespondenz I-K
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/40 Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998)
Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998) >> 6. Korrespondenzen >> 6.1 Korrespondenzserie A-Z
1964-1996 und o. J.
Enthält:
- Hans-Jürgen Imiela, Professor für Kunstgeschichte, 1975, 1982 (mit Äußerungen Imielas zu dem von Alfred Hagenlocher bearbeiteten Katalog zur Franz-Radziwill-Ausstellung im Spendhaus Reutlingen, zur Ausstellung mit Werken von Fritz Steisslinger in der Städtischen Galerie Albstadt, zu den persönlichen Beziehungen Imielas zu Alfred Hagenlocher; mit Imiela, Hans-Jürgen: [ohne Titel], [Aufsatz über Christian Landenberger], Typoskript, 10 S.)
- Emilie Jauch, Verwandte des Zeichners Paul Jauch, 1972, 1974 (Dank für die Übersendung eines Kataloges, Teilnahme Emilie Jauchs an der Eröffnung der Ausstellung "Rembrandt und seine Zeit" im Spendhaus Reutlingen)
- Ralph D. I. Jentsch 1981
- Farbfoto von Ernst Jünger mit handschriftlichem Dank für die Zusendung einer Veröffentlichung von Alfred Hagenlocher über Otto Dix (3. Juli 1983)
- Eva Karcher, Kunsthistorikerin, 1983-1985 (u. a. zum Besuch Eva Karchers bei Alfred Hagenlocher und zum grafischen Werk von Otto Dix (28. Aug. 1983), zu Eva Karchers Aufsatz über Otto Dix (18. Sept. 1983), zu Eva Karchers Arbeit in einer Galerie und zu geplanten Veröffentlichungen Eva Karchers (25. Juli 1984), zur Arbeit Eva Karchers (14. Jan. 1985), mit einer Fotokopie eines Artikels von Eva Karcher in der "Süddeutschen Zeitung" vom 27. Dez. 1984 zu einer Aufführung von Tschaikowskis "Schwanensee" im Deutschen Museum in München)
- Gerhard Kettner, Grafiker und Rektor der Hochschule für Bildende Künste Dresden, 1988, 1989, 1993 und o. J. (v. a. zu einer großen Ausstellung der Werke Gerhard Kettners in Dresden 1988 und zur geplanten Kettner-Ausstellung in der Städtischen Galerie Albstadt, zum Staatlichen Kunsthandel in der DDR (fotokopierter Brief vom 20. Sept. 1988), zur geplanten Kettner-Ausstellung in der Städtischen Galerie Albstadt (Schreiben Hagenlochers an Gerhard Kettner vom 28. Febr. 1989), zu der Kettner-Ausstellung in der Galerie Rähnitzgasse in Dresden (1989), zur Situation Kettners als Künstler in der DDR, zum Verhältnis Kettners zu den Staatsbehörden der DDR (Ostern 1993))
- Gitta Kettner, Ehefrau von Gerhard Kettner, 1993, 1994 (mit Kondolenzschreiben von Alfred Hagenlocher und Brigitte Hagenlocher-Wagner, zum Ableben von Gerhard Kettner, mit der Todesanzeige für Gerhard Kettner, mit einem Zeitungsartikel im "Schwarzwälder Bote" vom 31. Jan. 1994 über die Ausstellung mit Werken von A. R. Penck (Pseudonym für Ralf Winkler), einem Schüler Gerhard Kettners, in der Städtischen Galerie Albstadt, mit Abbildung von Gitta Kettner)
- Eugen Keuerleber, Direktor der Städtischen Galerie Stuttgart, 1976, 1977, 1984, 1986, 1989, 1991, 1993 (u. a. zum Besuch Keuerlebers in der Landenberger-Ausstellung der Städtischen Galerie Albstadt (15. Febr. 1977), zu dem von Alfred Hagenlocher bearbeiteten Dix-Katalog und zum Besuch Keuerlebers in der Städtischen Galerie Albstadt (3. Juni 1984), mit dem Artikel in den "Stuttgarter Nachrichten" vom 17. Jan. 1986 zur Verabschiedung von Eugen Keuerleber als Direktor der Galerie der Stadt Stuttgart, mit Leserbriefen zu diesem Artikel, Dank Keuerlebers für den Erhalt des Bandes Die Kunst und die Situation des Menschen im 20. Jahrhundert. Tagungsband des Symposions zum 75. Geburtstag Alfed Hagenlochers (12. Nov. 1989))
- Kurt Georg Kiesinger 1978 (Dank Kiesingers für die Einladung zu einem Festakt der Hans Thoma-Gesellschaft e. V. in Reutlingen und gleichzeitige Absage (3. Okt. 1978))
- Marie-Luise Kiesinger (geb. Schneider), Ehefrau von Kurt Georg Kiesinger, 1990 (zur Bitte Alfred Hagenlochers, ein im Besitz von Marie-Luise Kiesinger befindliches Gemälde von der Hand Hagenlochers käuflich erwerben zu können)
- Hans Kinkel, Kunsthistoriker und Journalist, 1970, 1987, 1991 (zur Rücksendung von Ausstellungsmaterial an Hans Kinkel (20. und 31. Okt. 1970), zum Dix-Bestandskatalog der Städtischen Galerie Albstadt, zu Hans Kinkels Buch über Otto Dix (28. Sept. 1991), mit einer Postkarte mit Abbildungen von Flugzeugen der Lufthansa)
- Reinhard Freiherr von Koenig-Fachsenfeld, Ingenieur, Erfinder, Automobil- und Motorradrennfahrer, 1976, 1981 (Dank des Freiherr von Koenig-Fachsenfeld für die Übersendungen des Dix-Katalogs (27. März 1976) und des Karl-Rössing-Kataloges (6. Juli 1981) der Städtischen Galerie Albstadt)
- Werner Köser, Leiter des Feuilletons des "Reutlinger General-Anzeigers", 1974, 1975, Jahreswechsel 1976/1977, 1981, 1983 (u. a. Dankschreiben Kösers für den Erhalt der Jahresgaben der Hans Thoma-Gesellschaft e. V. in Reutlingen (20. Dez. 1974, 20. Dez. 1975, Jahreswechsel 1976/1977), mit Ausführungen Kösers über seine Arbeit als Journalist (20. Dez. 1974), zur Eröffnung der Horst-Janssen-Ausstellung im Spendhaus Reutlingen (5. Mai 1975), mit Überlegungen Kösers zu einer Publikation des "Reutlinger Generalanzeigers" anlässlich des 70. Geburtstages Alfred Hagenlochers am 20. Mai 1984 (17. April 1983, mit Todesanzeigen und Nachruf im "Reutlinger General-Anzeiger" für Werner Köser)
- Berthe-Sophie Kofler-Erni, Malerin, und Max Kofler 1976, 1988, 1996 und o. J. (u. a. zu einer London-Reise von Max Kofler und Berthe-Sophie Kofler-Erni (29. Nov. 1976), Dank Kofler-Ernis für die Übersendung einer Radierung durch Brigitte Hagenlocher-Wagner und Alfred Hagenlocher (18. Sept. 1988), zur geplanten Ausstellung von Berthe-Sophie Kofler-Ernis Werken in der Galerie Münsterberg in Basel (18. Sept. 1988), zu einer Reise von Berthe-Sophie Kofler-Erni in die Niederlanden u. a. zur Vermeer-Ausstellung in Den Haag (1996); mit einem Artikel in dem Zentralschweizer Ausgeh- und Freizeitmagazin "Apero" über eine Ausstellung der Malerin Berthe-Sophie Kofler-Erni in Greppen, mit einer Postkarte mit der Reproduktion des Gemäldes "Zauber der Einsamkeit" von Berthe-Sophie Kofler-Erni, mit einer Postkarte mit der Abbildung von afrikanischen Skulpturen, mit einer Postkarte mit der Reproduktion des Gemäldes "Sonnuntergang über einem See" von William Turner)
- Gutti Kohl-Weigand, Ehefrau von Franz Josef Kohl-Weigand (Unternehmer, Kunstsammler und -mäzen), 1972 (mit der Todesanzeige und einem Nachruf von Hans Kinkel für Franz Josef Kohl-Weigand, mit dem Entwurf eines Kondolenzschreibens Hagenlochers an Gutti Kohl-Weigand)
- Telegramm von Oskar Kokoschka [1979] (mit einer kurzen Äußerung Kokoschkas zu der von Alfred Hagenlocher kuratierten Kokoschka-Ausstellung in der Städtischen Galerie Albstadt)
- Gode Krämer, Kunsthistorikerin, 1976 (zu Gode Krämers Aufsatz in dem Katalog zur Edmund-Steppes-Ausstellung der Städtischen Galerie Albstadt)
- Hans Krämer, Köln, 1974, 1979 (u. a. zu Alfred Hagenlochers Arbeit als Leiter der Städtischen Galerie Albstadt (14. Jan. 1979))
- Oskar Kreibich o. J. [1960er Jahre] (mit Fotokopie eines Schreibens Oskar Kreibichs an Alfred Hagenlocher u. a. zur Teilnahme Kreibichs an einer Veranstaltung, mit dem Vorschlag Kreibichs, eine Mappe mit Arbeiten von allen Trägern der Hans Thoma-Medaille zu edieren)
- Elfriede Kümmel 1964
Albstadt BL; Ausstellungen
Albstadt BL; Städtische Galerie
Basel [CH]; Galerie Münsterberg
DDR; Kunst
DDR; Staatlicher Kunsthandel
Den Haag [NL]; Vermeer-Ausstellung
Dresden DD; Galerie Rähnitzgasse
Dresden DD; Künstler
Greppen, Kt. Luzern [CH]
London [GB]
München M; Deutsches Museum
Niederlande [NL]
Reutlingen RT; Ausstellungen
Reutlingen RT; Hans Thoma-Gesellschaft e. V.
Reutlingen RT; Spendhaus (Städtisches Kunstmuseum)
Galerie Rähnitzgasse, Dresden
Münsterberg; Kunstgalerie in Basel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.