Korrespondenz als Vorsitzender der Handelskammer Essen (insbesondere mit Wilhelm Hirsch und Rudolf Keibel zur Kriegszielbewegung): Bd. 2
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BArch N 1231/34
BArch N 1231 Hugenberg, Alfred
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1914-1915
Enthält u.a.:
Wahl der Mitglieder des Wasserbeirats für die Rheinprovinz, März 1914
Versammlung der rheinischen Handelskammern am 7. März 1914 (Protokoll)
Personelle Besetzung verschiedener Wasserbeiräte, März - Juni 1914
Verzicht des Reichsverbandes gegen die Sozialdemokratie auf Agitation während des Kriegs, Aug. 1914
Erklärung von Eduard v. Liebert
Arbeitermangel und Beschäftigung von Kriegsgefangenen, Dez. 1914
Aufhebung der Höchstpreise für Hafer und Kartoffeln, Jan. 1915
Hirsch zur Kriegszielbewegung und v. Bethmann Holwegs Haltung in der belgischen Frage, März 1915
Hirsch an Mathias Erzberger zu dessen Artikel "Die Erörterung der Kriegsziele" in Nr. 74 des "Tag" (Abschrift), März 1915
Hirsch über ein Gespräch mit Bethmann Holweg zur Frage eines Friedensschlusses sowie zur belgischen Frage, März 1915
Gemeinsames Vorgehen von bürgerlichen Parteien und Wirtschaftsverbänden in der Kriegszielfrage, Mai - Aug. 1915
Erzbergers Haltung in der Syndikatsfrage, Juli 1915
Einschränkung des U-Boot-Krieges: Hirsch an Arnold Wahnschaffe (Abschrift), Nov. 1915
Verschiebung einer geplanten Kundgebung der Wirtschaftsverbände auf Veranlassung Bethmann Hollwegs, Nov. 1915
Wahl der Mitglieder des Wasserbeirats für die Rheinprovinz, März 1914
Versammlung der rheinischen Handelskammern am 7. März 1914 (Protokoll)
Personelle Besetzung verschiedener Wasserbeiräte, März - Juni 1914
Verzicht des Reichsverbandes gegen die Sozialdemokratie auf Agitation während des Kriegs, Aug. 1914
Erklärung von Eduard v. Liebert
Arbeitermangel und Beschäftigung von Kriegsgefangenen, Dez. 1914
Aufhebung der Höchstpreise für Hafer und Kartoffeln, Jan. 1915
Hirsch zur Kriegszielbewegung und v. Bethmann Holwegs Haltung in der belgischen Frage, März 1915
Hirsch an Mathias Erzberger zu dessen Artikel "Die Erörterung der Kriegsziele" in Nr. 74 des "Tag" (Abschrift), März 1915
Hirsch über ein Gespräch mit Bethmann Holweg zur Frage eines Friedensschlusses sowie zur belgischen Frage, März 1915
Gemeinsames Vorgehen von bürgerlichen Parteien und Wirtschaftsverbänden in der Kriegszielfrage, Mai - Aug. 1915
Erzbergers Haltung in der Syndikatsfrage, Juli 1915
Einschränkung des U-Boot-Krieges: Hirsch an Arnold Wahnschaffe (Abschrift), Nov. 1915
Verschiebung einer geplanten Kundgebung der Wirtschaftsverbände auf Veranlassung Bethmann Hollwegs, Nov. 1915
Hugenberg, Alfred, 1865-1951
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:50 MESZ
Hierarchie
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- H (Tektonik)
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- Korrespondenz als Vorsitzender der Handelskammer Essen (insbesondere mit Wilhelm Hirsch und Rudolf Keibel zur Kriegszielbewegung) (Serie)