Geistliche und Liebliche Lieder, welche der Geist des Glaubens durch Doct. Martin Luthern, Johann Hermann, Paul Gerhard, und andere seine Werkzeuge, in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen Der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenburg. Lande bekannt, und mit Königl. Allergnädigster Approbation und Privilegio gedrucket und eingeführet worden, Nebst Einigen Gebeten und einer Vorrede von Johann Porst, Königl. Preußischen Consistorial-Rath, Probst und Inspectore in Berlin.
Vollständigen Titel anzeigen
Geistliche und Liebliche Lieder, welche der Geist des Glaubens durch Doct. Martin Luthern, Johann Hermann, Paul Gerhard, und andere seine Werkzeuge, in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen Der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenburg. Lande bekannt, und mit Königl. Allergnädigster Approbation und Privilegio gedrucket und eingeführet worden, Nebst Einigen Gebeten und einer Vorrede von Johann Porst, Königl. Preußischen Consistorial-Rath, Probst und Inspectore in Berlin.
0523
162. Gesangbücher
Gesangbücher >> 07. Berlin-Brandenburg, Preußen
1804
Enthält: Brauner Ledereinband mit Blindprägung
Doppelblatt großes Frontispiz: Doppelportrait von Friedrich-Wilhelm II. von Preußen und seiner Gattin Friederike Luise von Hessen-Darmstadt (?), darüber der Preußische Adler, Stadtansicht Berlin, Bildunterschrift "Zum Porstschen Gesang Buch gehörig", "Im Verlage der Erben des seel. Josua David Schatz, Buchbinder an der langen Brücke 1804"
Titelblatt mit schwarzem und rotem Druck
Vorrede von Johann Porst, Berlin, den 1. August 1727
ohne Notensatz
handschriflicher Eigentumsvermerk "Philipp", "Maurer Meister"
Doppelblatt großes Frontispiz: Doppelportrait von Friedrich-Wilhelm II. von Preußen und seiner Gattin Friederike Luise von Hessen-Darmstadt (?), darüber der Preußische Adler, Stadtansicht Berlin, Bildunterschrift "Zum Porstschen Gesang Buch gehörig", "Im Verlage der Erben des seel. Josua David Schatz, Buchbinder an der langen Brücke 1804"
Titelblatt mit schwarzem und rotem Druck
Vorrede von Johann Porst, Berlin, den 1. August 1727
ohne Notensatz
handschriflicher Eigentumsvermerk "Philipp", "Maurer Meister"
795 S.; Anhang, 64 S.
Archivale
Format: 7,7 x 16 x 5,5 cm
Verlagsangaben: Berlin 1804
Berlin, verlegt sel. Josua David Schatz
Buchbinders an der langen Brücke, erben, und gedruckt bey J. J. Eger, privil. Buchdrucker
Renovirtes Privilegium für die Schatzsche Erben, auf Befehl Sr. Königlichen Majestät durch v. Cramer v. Dörnberg, Frh. v. Reck, Berlin den 9. Februar 1787
Verlagsangaben: Berlin 1804
Berlin, verlegt sel. Josua David Schatz
Buchbinders an der langen Brücke, erben, und gedruckt bey J. J. Eger, privil. Buchdrucker
Renovirtes Privilegium für die Schatzsche Erben, auf Befehl Sr. Königlichen Majestät durch v. Cramer v. Dörnberg, Frh. v. Reck, Berlin den 9. Februar 1787
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
04.06.2025, 10:05 MESZ