Kloster Beuron (Augustiner): Rechnungen der Heiligenpflege und der Heiligenfabrik Unserer Lieben Frau zu Egisheim (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 156 T 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Hohenzollerische Bestände >> Grafschaft Sigmaringen und souveränes Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen >> Säkularisierte Klöster und Stifte >> Kloster Beuron (Augustiner)
1612 - 1795 (1804)
Überlieferungsgeschichte
Der vorliegende Teilbestand wurde im Rahmen des Beständeausgleichs vom Hauptstaatsarchiv Stuttgart mit Schreiben vom 23. Juli 1997 (Az.: 7511.6/2487/Schö/bu) an das Staatsarchiv Sigmaringen abgegeben. Die Sendung erhielt im Archivalienzugangsbuch des Staatsarchivs die Nummer 48/1997.
Die Pflege unserer Lieben Frau (ULF) zu Egisheim war Bestandteil der Kirche zu Egisheim, deren Kirchensatz und Kastenvogtei seit 1412 dem damaligen Augustinerchorherrenstift gehörte. Infolge der Säkularisation gelangte das Stift an Hohenzollern-Sigmaringen, das das Patronatsrecht der Kirche von Egisheim 1813 an Württemberg abtrat. Aufgrund der vor der Säkularisation bestehenden Zugehörigkeit wurde der Teilbestand dem Bestand Ho 156 (Kloster Beuron) zugeordnet.
Die Rechnungsunterlagen der Heiligenpflege und der Kirchenfabrik ULF zu Egisheim wurden Ende September 2001 von der Werkstudentin Anna Maria Becker verzeichnet, geordnet, mit fortlaufenden Nummern versehen, signiert, neu verpackt und in säurefreie Archivboxen verstaut. Die Bearbeiterin schrieb auch das Findbuch ins Reine und vervielfältigte es.
Der Teilbestand umfasst 66 Archivalieneinheiten aus dem Zeitraum von 1612 bis 1804 und misst ca. 0,5 lfd.m.
Sigmaringen, im Oktober 2001
Dr. Otto H. Becker
Der vorliegende Teilbestand wurde im Rahmen des Beständeausgleichs vom Hauptstaatsarchiv Stuttgart mit Schreiben vom 23. Juli 1997 (Az.: 7511.6/2487/Schö/bu) an das Staatsarchiv Sigmaringen abgegeben. Die Sendung erhielt im Archivalienzugangsbuch des Staatsarchivs die Nummer 48/1997.
Die Pflege unserer Lieben Frau (ULF) zu Egisheim war Bestandteil der Kirche zu Egisheim, deren Kirchensatz und Kastenvogtei seit 1412 dem damaligen Augustinerchorherrenstift gehörte. Infolge der Säkularisation gelangte das Stift an Hohenzollern-Sigmaringen, das das Patronatsrecht der Kirche von Egisheim 1813 an Württemberg abtrat. Aufgrund der vor der Säkularisation bestehenden Zugehörigkeit wurde der Teilbestand dem Bestand Ho 156 (Kloster Beuron) zugeordnet.
Die Rechnungsunterlagen der Heiligenpflege und der Kirchenfabrik ULF zu Egisheim wurden Ende September 2001 von der Werkstudentin Anna Maria Becker verzeichnet, geordnet, mit fortlaufenden Nummern versehen, signiert, neu verpackt und in säurefreie Archivboxen verstaut. Die Bearbeiterin schrieb auch das Findbuch ins Reine und vervielfältigte es.
Der Teilbestand umfasst 66 Archivalieneinheiten aus dem Zeitraum von 1612 bis 1804 und misst ca. 0,5 lfd.m.
Sigmaringen, im Oktober 2001
Dr. Otto H. Becker
66 Akten (0,5 lfd.m)
Bestand
Beuron SIG; Augustinerchorherrenstift
Eguisheim, Elsass [F]; Heiligenpflege und Kirchenfabrik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ
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