Geheimunterlagen.- Anordnungen, Rundschreiben und Korrespondenz: Anordnungen
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BArch R 16-I/2336
BArch R 16-I Deutscher Reichsbauernrat
Deutscher Reichsbauernrat >> R 16 I Deutscher Reichsbauernrat >> Eigenkanzlei Darré / Persönlicher Stab Richard Walther Darré >> Geheimunterlagen.- Anordnungen, Rundschreiben und Korrespondenz
1936-1939
Enthält u.a.:
"Die Frage der Behandlung der Bevölkerung der ehemaligen polnischen Gebiete nach rassenpolitischen Gesichtspunkten".- Denkschrift des Rassepolitischen Amtes der NSDAP von E. Wetzel und G. Hecht, 1939;
Bericht über die 1916-1919 in Litauen, Wilna, Suwalki und den Baltischen Landen vom Oberbefehlshaber Ost, Abt. Verwaltung, gemachten Vorarbeiten für die Neubildung deutschen Bauerntums.- Bericht über die Ermittlungen im Heeresarchiv Potsdam mit Verweis auf einzelne Aktenbände und Abschrift des Befehls Nr. 4072 des Oberbefehlshabers Ost , Verwaltung Abt. V vom 27. Apr. 1916, Mai 1939;
Richtlinien für die Durchführung der Propaganda der NSDAP.- Anordnung des Reichspropagandaleiters, Sept. 1939;
Projekt "S-Planung" (Siedlungsplanung) zur Besiedlung eines Neuraumes außerhalb der Reichsgrenzen.- Bericht Reischle infolge Auftrag an Stabsleiter Kuchenbäcker vom 20. Febr. 1937;
Grundsätzliche Entscheidungen in der "Judenfrage".- Anordnung des Stabs des Stellvertreters des Führers, Jan. 1939;
Stimmungsbericht aus dem agrarpolitischen Sektor, März 1938;
Bericht des Reichsamts für Agrarpolitik über vordringliche agrarpolitische Probleme, Jan. 1938;
Auszug aus den monatlichen Stimmungs- und Lageberichten der Gauwirtschaftsberater für Okt. 1935
"Die Frage der Behandlung der Bevölkerung der ehemaligen polnischen Gebiete nach rassenpolitischen Gesichtspunkten".- Denkschrift des Rassepolitischen Amtes der NSDAP von E. Wetzel und G. Hecht, 1939;
Bericht über die 1916-1919 in Litauen, Wilna, Suwalki und den Baltischen Landen vom Oberbefehlshaber Ost, Abt. Verwaltung, gemachten Vorarbeiten für die Neubildung deutschen Bauerntums.- Bericht über die Ermittlungen im Heeresarchiv Potsdam mit Verweis auf einzelne Aktenbände und Abschrift des Befehls Nr. 4072 des Oberbefehlshabers Ost , Verwaltung Abt. V vom 27. Apr. 1916, Mai 1939;
Richtlinien für die Durchführung der Propaganda der NSDAP.- Anordnung des Reichspropagandaleiters, Sept. 1939;
Projekt "S-Planung" (Siedlungsplanung) zur Besiedlung eines Neuraumes außerhalb der Reichsgrenzen.- Bericht Reischle infolge Auftrag an Stabsleiter Kuchenbäcker vom 20. Febr. 1937;
Grundsätzliche Entscheidungen in der "Judenfrage".- Anordnung des Stabs des Stellvertreters des Führers, Jan. 1939;
Stimmungsbericht aus dem agrarpolitischen Sektor, März 1938;
Bericht des Reichsamts für Agrarpolitik über vordringliche agrarpolitische Probleme, Jan. 1938;
Auszug aus den monatlichen Stimmungs- und Lageberichten der Gauwirtschaftsberater für Okt. 1935
Deutscher Reichsbauernrat, 1933-1941
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:04 MESZ
Hierarchie
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