Petra Schelch, Klosterfrau zu Steinheim, übergibt dem Kloster einen Hof zu Hofen unterhalb Cannstatt und einen Weingarten zu Gaisburg.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 524 U 133
Archiv Kl. Steinheim 8. B.
A 524 Bü 14
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 524 Steinheim
Steinheim >> Urkunden >> 2. Einzelne Orte >> 2.14 Hofen
1379 November 11 (Martini)
28 x 16,3 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Aussteller: Petra Schelch, Nonne zu Steinheim
Siegler: Peter Nothaft; Brenmul von Oßweil; Konrad von Suntheim; Siegfried Sunnagel
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 4 anhängende Siegel, 2. und 3. beschädigt
Siegler: Peter Nothaft; Brenmul von Oßweil; Konrad von Suntheim; Siegfried Sunnagel
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 4 anhängende Siegel, 2. und 3. beschädigt
Nothaft, Peter; um 1379-1384
Oßweil, Brenmul von; um 1379-1384
Sontheim, Konrad von; um 1379-1425
Steinheim, Petra Schelch; Nonne, um 1379
Sunnagel, Siegfried; um 1379
Cannstatt = Bad Cannstatt : Stuttgart S
Gaisburg : Stuttgart S
Hofen : Stuttgart S
Steinheim an der Murr LB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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