Beratungen Ausschuss für Haushalt und Finanzen (A2) August bis November
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I.I.KVBarnim_30032
I.I.KVBarnim Kreisverwaltung Barnim/Kreistag
Kreisverwaltung Barnim/Kreistag
2006
Enthält u.a.: Einwendungen Haushaltsplanentwurf 2007. - Beteiligungsbericht 2005. - Vereinbarung zur Übertragung der Schulträgerschaft weiterführender allgemein bildender Schulen der Stadt Eberswalde. - Änderung Gesellschaftsvertrag der Gesellschaft für Abfallwirtschaft Barnim mbH. - Änderungen Kreistagsbeschluss 87-6/04 zur Gestaltung von Vergabeverfahren. - Gebührensatzung Rettungsdienst. - Verkehrsvertrag mit der Barnimer Busgesellschaft mbH (BBG). - Vereinbarung zum Umgang mit dem Niederbarnimvermögen in Berlin und Potsdam. - Auswertung überörtliche Prüfung zum Energiemanagement im Landkreis. - Änderung Erbbaurechtsvertrag zum Paulus Praetorius Gymnasium in Bernau. - Verkauf einer Gartenfläche in Eberswalde. - Ankauf Teilfläche zum Ausbau der Kreisstraße K 6005 in Grüntal. - Vereinbarung zur Regionalleitstelle für Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz. - Kulturförderrichtlinie. - Information zu Gesellschaften mit Kreisbeteiligung und Mitgliedschaften in Vereinen und Organisationen. - Kostenerstattung Brandbekämpfung auf dem Gelände der Gesellschaft zur Abfallverwertung und Bodensanierung mbH Bernau (GEAB). - Einladungen zu Sitzungen des Vergabeausschusses.
Archivale
Band 11965
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:21 MESZ