Protokolle der Sekretariatssitzungen 5. Juni - 10. Juli 1981
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P 517-4, Nr. 527 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517-4, Nr. IV/D-4/13/44
P 517-4 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Industriekreisleitung Mansfeld Kombinat
SED-Industriekreisleitung Mansfeld Kombinat >> 01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen
1981
Enthält u.a.: 5. Juni 1981: Bericht an das Sekretariat der Bezirksleitung über den Eigenbau und Einsatz von Industrierobotern (Entwurf).- Informationsplan der Partei von Mai bis Dez. 1981.- Direktive zur Führung der Diskussion zum Plan 1982 und zum Fünfjahrplan 1981 - 1985.- Aktivitäten zum Arbeitsschutz der Arbeitskräfte.- 24. Juni 1981: Arbeitsplan der Frauenkommission für das II. Halbjahr 1981.- Arbeitsplan der Kommission Jugend und Sport für das II. Halbjahr 1981.- Abschlussbericht über das Parteilehrjahr 1976 - 1981.- Bericht über Ergebnisse der Berufsausbildung.- Bericht über die Schulen der sozialistischen Arbeit 1980/1981.- 10. Juli 1981: Analyse der Parteiverfahren I. Halbjahr 1981.- Maßnahmen zum Veteranentreffen am 29. Juli 1981.- Einschätzung des FDJ-Studienjahres 1980/1981.- Maßnahmen zum Pressefest der Betriebszeitung am 25. Juli 1981.
SED-Industriekreisleitung Mansfeld Kombinat, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:22 MESZ
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