Korrespondenz des Landtagspräsidenten Camill Wurz: De
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/102 Bü 152
LT BW Box 38 (Präsidium und Verwaltung)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/102 Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Camill Wurz und Erich Ganzenmüller (5.-7. Landtag)
Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Camill Wurz und Erich Ganzenmüller (5.-7. Landtag) >> Korrespondenz des Landtagspräsidenten
1969-1975
Enthält:
- Deutscher Gewerbeverband Landesverband Baden e.V., Dossenheim: Denkschrift mit Anregungen und Vorschlägen zur Mittelstandspolitik und Grußwort zur 7. Badischen Ausstellung;
- Deutscher Handels- und Gewerbeverband Ortsgruppe Ludwigsburg e.V.: Bau des Kraftwerks Marbach III der EVS;
- Deutscher Journalisten-Verband e.V., Bonn: Gründung der "Stiftung deutsche Tagespresse" und Auseinandersetzung zur Bundes- und Landespressegesetzgebung;
- Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Karlsruhe e.V.: Vorschulerziehung;
- Deutscher Medizinischer Informationsdienst e.V., Bonn: Berichterstattung über Untersuchungsgefangene im Gefängnis Rastatt;
- Deutscher Musikrat, Bonn: Musik im Rundfunk und Rundfunkgebühren;
- Deutscher Naturschutzring e.V., München: Naturschutzgebiet Federsee und Wildgehege;
- Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Baden-Württemberg e.V., Stuttgart: Jahresbericht, Grundsätze für ein zukünftiges Kindergartengesetz und Beschluss zur Änderung des Jugendwohlfahrtsgesetzes;
- Deutsch-Polnische Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e.V., Düsseldorf: Beschluss zu den Deutsch-Polnischen Vereinbarungen;
- Deutscher Sportlehrerverband e.V. Landesverband Baden-Württemberg, Rottenburg: Situation des Schulsports in Baden-Württemberg;
- Deutscher Tierschutz e.V., Baden-Baden: Handel mit Singvögeln der Natur in gewerblichen Zoogeschäften und Änderung des Hundesteuergesetzes;
- Deutscher Turner-Bund e.V., Frankfurt a. M.: Broschüre zum 6. Weltturnfest für den Landtag;
- Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge, Frankfurt a. M.: Fortbildungsveranstaltungen;
- Deutscher Werkbund Baden-Württemberg, Mannheim: Zerstörung und Gefährdung des ökologischen Gleichgewichts im Raum Basel-Bodensee;
- Deutsches Blindenbildungswerk gGmbH, Bonn-Bad Godesberg: Informationsmaterial des Bildungswerks für den Landtag;
- Deutsches Hilfswerk, Hamburg: Broschüre "Millionen für mehr Menschlichkeit" für den Landtag
Enthält auch: Vorgänge zu den Themen Deutsches Institut für Fernstudien Tübingen und Deutsches Jugendherbergswerk Landesverband Baden e.V.
- Deutscher Gewerbeverband Landesverband Baden e.V., Dossenheim: Denkschrift mit Anregungen und Vorschlägen zur Mittelstandspolitik und Grußwort zur 7. Badischen Ausstellung;
- Deutscher Handels- und Gewerbeverband Ortsgruppe Ludwigsburg e.V.: Bau des Kraftwerks Marbach III der EVS;
- Deutscher Journalisten-Verband e.V., Bonn: Gründung der "Stiftung deutsche Tagespresse" und Auseinandersetzung zur Bundes- und Landespressegesetzgebung;
- Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Karlsruhe e.V.: Vorschulerziehung;
- Deutscher Medizinischer Informationsdienst e.V., Bonn: Berichterstattung über Untersuchungsgefangene im Gefängnis Rastatt;
- Deutscher Musikrat, Bonn: Musik im Rundfunk und Rundfunkgebühren;
- Deutscher Naturschutzring e.V., München: Naturschutzgebiet Federsee und Wildgehege;
- Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Baden-Württemberg e.V., Stuttgart: Jahresbericht, Grundsätze für ein zukünftiges Kindergartengesetz und Beschluss zur Änderung des Jugendwohlfahrtsgesetzes;
- Deutsch-Polnische Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e.V., Düsseldorf: Beschluss zu den Deutsch-Polnischen Vereinbarungen;
- Deutscher Sportlehrerverband e.V. Landesverband Baden-Württemberg, Rottenburg: Situation des Schulsports in Baden-Württemberg;
- Deutscher Tierschutz e.V., Baden-Baden: Handel mit Singvögeln der Natur in gewerblichen Zoogeschäften und Änderung des Hundesteuergesetzes;
- Deutscher Turner-Bund e.V., Frankfurt a. M.: Broschüre zum 6. Weltturnfest für den Landtag;
- Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge, Frankfurt a. M.: Fortbildungsveranstaltungen;
- Deutscher Werkbund Baden-Württemberg, Mannheim: Zerstörung und Gefährdung des ökologischen Gleichgewichts im Raum Basel-Bodensee;
- Deutsches Blindenbildungswerk gGmbH, Bonn-Bad Godesberg: Informationsmaterial des Bildungswerks für den Landtag;
- Deutsches Hilfswerk, Hamburg: Broschüre "Millionen für mehr Menschlichkeit" für den Landtag
Enthält auch: Vorgänge zu den Themen Deutsches Institut für Fernstudien Tübingen und Deutsches Jugendherbergswerk Landesverband Baden e.V.
1 Bü (4 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
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- Landtag seit 1945 (Tektonik)
- Landtag von Baden-Württemberg (Tektonik)
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