Personalakten und Nationallisten von planmässig angestellten Beamten sowie im Weltkrieg gefallenen Finanzgehilfen und Praktikanten (M-Z)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 251 I Bü 234
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 251 I Steuerkollegium: Generalia und Spezialia
Steuerkollegium: Generalia und Spezialia >> 1. VERWALTUNG >> 1.2 Personal
1839-1924
Dr.Mayer; Meider; Karl Ludwig Mönnich; Hermann Müller; Niederegger; Karl Pfeilsticker; Johann Christoph Pfleiderer; Karl von Prieser; Matthäus Raff; Dagobert Raible; Karl Reber; Ernst Reutter; Georg Christoph Rinck; Roller; Russ; Friedrich Schelle; Gustav Adolf Schott; Gotthilf Schuler; Ludwig Schuler; von Sigel; Karl August Späth; Karl Julius Schwenger; Anton Steeb; Franz von Stumpf; Christian von Süskind; Julius Uebele; Hermann Vaihinger; Dr. Julius Valois; Karl Widmann
1 Bü
Archivale
Mayer
Meider
Mönnich; Karl Ludwig
Müller; Hermann
Niederegger
Pfeilsticker; Karl
Pfleiderer; Johann Christoph
Prieser; Karl von
Raff; Matthäus
Raible; Dagobert
Reutter; Ernst
Rinck; Georg Christoph
Roller
Russ
Schelle; Friedrich
Schott; Gustav Adolf
Schuler; Gotthilf
Schuler; Ludwig
Schwenger; Karl Julius
Sigel von
Späth; Karl August
Steeb; Anton
Stumpf; Franz von
Süskind; Christian von
Uebele; Julius
Vaihinger; Hermann
Valois; Julius
Widmann; Karl
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:40 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Finanzministerium (Tektonik)
- Obere Finanzbehörden (Tektonik)
- Steuerkollegium: Generalia und Spezialia (Bestand)
- 1. VERWALTUNG (Gliederung)
- 1.2 Personal (Gliederung)