KEYSERSWERT Ville de l´Archevéché de Cologne Assiégeé le 16. Avril 1702.
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5-1-18 Sammlung Vogel, Kaiserswerth, 5-1-18-71.0000
5-1-18 Sammlung Vogel, Kaiserswerth Sammlung Vogel, Kaiserswerth
Sammlung Vogel, Kaiserswerth >> 2. Pläne, Belagerungspläne
um 1726
460x305
Papier
Darstellung Kaiserswerths von Westen her mit Blick über den Rhein; Plan der mit 5 Bastionen befestigten Stadt; Östlich der Stadt, durch Geschosse nicht erreichbar, ein Teil der Lager der alliierten Armee; Beiderseits des Rheins Stellungen der kämpfenden Truppen, dabei die außergewöhnlich detailreiche Darstellung französischer Stellungen die von der linken Rheinseite her die Belagerer unter Beschuss nehmen; Vor der Stadt ist im Rhein eine Fliegende Brücke angelegt (Fähre die an einem stromaufwärts im Fluss verankerten Seil von Ufer zu Ufer pendelt); Oben links Kartusche mit Titel, Angaben zu den Bastionen, Stadttoren und Benennung der kämpfenden Truppen; Oben rechts Blattbezeichnung: 50 (?); Auch dieses Blatt war wohl eingebunden, eine genauere Zuordnung ist unsicher; Der Stich ist in nahezu unveränderter Darstellung in größerer Ausführung mit weiterem Text und Angabe des Autors Nolin unter der Nummer 55 vorhanden. Von: Nolin, Jean Baptiste, (1657-1708),
Karten und Pläne
Ausführung: farbig; Kupferstich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:19 MEZ