E 10/N 187 Nachlass Eduard Haber (Bestand)
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E 10/N 187
Stadtarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> E: Fremdprovenienzen >> E 10: Kleinere Nachlässe
1866-1985, 2010
Form und Inhalt: Der Nachlass von Eduard Haber, Gouverneur der ehemaligen Kolonie Deutsch-Neuguinea, enthält neben Personalpapieren im wesentlichen drei Fotoalben sowie Orden und Ehrenzeichen mit Verleihungsurkunden. Aus seiner Zeit als Dozent an der Universität Tübingen (1928-1945) sind zwei Vorlesungsskripte überliefert.
Zu Eduard Haber und seiner Tochter Hedwig Meyer (1895-1985) gibt es je ein Faszikel mit gedruckten Artikeln und Aufsätzen, die Frau von Auer zusammengetragen hat. Darin enthalten sind auch ein tabellarischer Lebenslauf zu Eduard Haber und eine Kurzbiographie zu Hedwig Meyer, welche beide von Frau von Auer verfasst wurden.
Zwei der Fotoalben zeigen vor allem Familienfotos, schwerpunktmäßig aus der zweiten Ehe Habers mit Antoinette geb. Gründgens. Das dritte Album enthält Ansichten von seinen Reisen in Ostasien, die Eduard Haber selbst aufgenommen hat.
6 Fotos, die uns Frau von Auer im Juli/August 2010 übergeben hat, wurden direkt in die Fotosammlung unter 007-090 Haber eingereiht. Sie zeigen u.a. den Gouverneurspalast von Daressalam (Deutsch-Ostafrika) im Jahr 1906 und 1965.
Zu Eduard Haber und seiner Tochter Hedwig Meyer (1895-1985) gibt es je ein Faszikel mit gedruckten Artikeln und Aufsätzen, die Frau von Auer zusammengetragen hat. Darin enthalten sind auch ein tabellarischer Lebenslauf zu Eduard Haber und eine Kurzbiographie zu Hedwig Meyer, welche beide von Frau von Auer verfasst wurden.
Zwei der Fotoalben zeigen vor allem Familienfotos, schwerpunktmäßig aus der zweiten Ehe Habers mit Antoinette geb. Gründgens. Das dritte Album enthält Ansichten von seinen Reisen in Ostasien, die Eduard Haber selbst aufgenommen hat.
6 Fotos, die uns Frau von Auer im Juli/August 2010 übergeben hat, wurden direkt in die Fotosammlung unter 007-090 Haber eingereiht. Sie zeigen u.a. den Gouverneurspalast von Daressalam (Deutsch-Ostafrika) im Jahr 1906 und 1965.
Auer, Hella von
Haber, Eduard
0,8 lfd. m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:21 MESZ