289. Senatssitzung am 13. Febr. 1986
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AdK-W 102-07
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 02. Tagungen der Akademie >> 02.02 Senatssitzungen
1985 - 1986
Enthält: Einladung, Zuarbeiten zur Tagesordnung, Tagesordnung mit Anlagen, Anwesenheitsliste, Ergebnisprotokoll, Anlagen Teilnehmer: Szymanski, Rossow, Wirsing, Beyer, Härtling, Scholz, Friedrich, Lilienthal, Fechner (Senat). Hertling, Kiwus, Ludwig, Lübold, Scheper, Schlösser, Schneegass, Wendschuh (Sekretariat). I. Allgemeines a) Präsidentenwahl: Kandidatur Grass b) Hearing zur Situation Prinz-Albrecht-Palais-Gelände c) Diskussion zur "Akademie der Wissenschaften" (Anlage) d) Nachdenken über Beuys (Anlage Schlösser) e) 100. Geburtstag von Theodor Werner f) Ausstellungsplanungen g) "Türken in Berlin" h) Begegnungszentrum Neukölln i) Zusammenarbeit mit akademie-ähnlichen Instituten im Ausland II. Aus den Abteilungen a) Musik - Kompositionsauftrag an Roland Pfrengle für ein Projekt mit Gerhard Bohner b) Literatur 1) Ernst Schnabel zum Gedächtnis 2) Freigabe der Ausstellung "Tucholsky" 3) Foto-Ausstellung von Renate von Mangold c) Film- und Medienkunst 1) Deutsche Kulturwoche in Mittelamerika 2) Veranstaltung zur Situation im SFB 3) Berliner Dokumentarfilmwoche 4) Schlussveranstaltung "Tage des jugoslawischen Films" 5) Videokunst aus Berlin III. Archiv 1) Internationales Jahrbuch für Exil-Forschung 1986 2) Ausleihe der Piscator-Ausstellung 3) Ausstellung der Gußmodelle von Käthe Kollwitz 4) Filmvorführung und Ausstellung über Alexander Granach IV. Verwaltung /Finanzielles a) Jahresabschluss 1985 b) Stipendium aus der Sammelstiftung I für den Schauspieler Nikolaus Dutsch V. Verschiedenes a) Italienische Woche b) Anne-Frank-Ausstellung Anlage: Vermerk Schlösser zum Wald-Projekt; Schreiben Rossow
Präsidialbüro
1 Mappe
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3180/14
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ