Die Brüder Gamerit von Sarching u. Jo(e)rge Wild bestätigen, dass sie im Zuge der durch die Herzog Stephan III., Friedrich u. Johann II. von Bayern vorgenommenen Verpfändung der Feste Tumstauff ((1)) an die Reichsstadt Regensburg ((2)) auch alle von ihnen (den A) innehabenden Urk. über Stawff ((1)) an die Reichsstadt übergeben haben. S 1-2: A 1-2. A: Sarchinger, Familie: Gamerit \ Bürger von Regensburg. Wild, Familie: Georg \ Bürger von Regensburg
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Die Brüder Gamerit von Sarching u. Jo(e)rge Wild bestätigen, dass sie im Zuge der durch die Herzog Stephan III., Friedrich u. Johann II. von Bayern vorgenommenen Verpfändung der Feste Tumstauff ((1)) an die Reichsstadt Regensburg ((2)) auch alle von ihnen (den A) innehabenden Urk. über Stawff ((1)) an die Reichsstadt übergeben haben. S 1-2: A 1-2. A: Sarchinger, Familie: Gamerit \ Bürger von Regensburg. Wild, Familie: Georg \ Bürger von Regensburg
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 591
GU Donaustauf 193
Registratursignatur/AZ: 37. Schubl. Thumstauff No. 10 (auf alter blauer Urkundentasche)
Zusatzklassifikation: Pfandschaft
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1251-1400
1385 April 7
Enthält: Fußnoten:
1) Donaustauf (Lkr. Regensburg)
2) vgl. Nr. 556.
siegler: Sarchinger, Familie: Gamerit \ Bürger von Regensburg (besch.)
Wild, Familie: Georg \ Bürger von Regensburg
1) Donaustauf (Lkr. Regensburg)
2) vgl. Nr. 556.
siegler: Sarchinger, Familie: Gamerit \ Bürger von Regensburg (besch.)
Wild, Familie: Georg \ Bürger von Regensburg
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit zwei anhängenden Sg., Sg. 1 besch.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: P 20
Originaldatierung: Daz ist geschehen ... dez nachsten freytags nach dem oster tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1385
Monat: 4
Tag: 7
Äußere Beschreibung: B: 28,50; H: 10,50; Höhe mit Siegeln: 17,00
Siegler: Sarchinger, Familie: Gamerit \ Bürger von Regensburg (besch.) Wild, Familie: Georg \ Bürger von Regensburg
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: P 20
Originaldatierung: Daz ist geschehen ... dez nachsten freytags nach dem oster tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1385
Monat: 4
Tag: 7
Äußere Beschreibung: B: 28,50; H: 10,50; Höhe mit Siegeln: 17,00
Siegler: Sarchinger, Familie: Gamerit \ Bürger von Regensburg (besch.) Wild, Familie: Georg \ Bürger von Regensburg
Provenienzzuweisung nicht eindeutig, da kein verwertbarer RV vorhanden u. keine direkte Nennung im Altrep. des HS von 1624, vermutlich jedoch zusammen mit Nr. 556 (Urkunde in derselben Sache, ca. eine Woche früher ausgestellt, bezeichnenderweise auch ohne verwertbaren RV, aber sicher nach dem Altrep. von 1624 zuordenbar) ins Archiv des Hochstifts gelangt Altrep. (vor 1800): [HSR 23-004 Donaustauf]
Sarchinger, Familie: Gamerit \ Bürger von Regensburg
Wild, Familie: Georg \ Bürger von Regensburg
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Stephan III.
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Friedrich
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Johann II.
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Stephan III.
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Friedrich
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Johann II.
Donaustauf (Lkr. Regensburg), hst.-rat. Amt
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Reichsstadt
Pfandschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
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