Vorlagen und Protokolle
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 KfK-GF-1 Nr. 304
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 KfK-GF-1 Kernforschungszentrum Karlsruhe: Geschäftsführung
Kernforschungszentrum Karlsruhe: Geschäftsführung >> Leitung und Organisation >> Leitungsinstanzen >> Vorstand >> Besprechungen und Sitzungen
18. Juni 1974-29. September 1975
Enthält u.a.: Ausrichtung und Aufgabendefinition des Forschungszentrums (Feldstudie "Das Image der GfK in der Umgebung", Rationalisierungsmaßnahmen im Infrastrukturbereich, Einrichtung weiterer Teilinstitute, Geländeerweiterung, Grundsätze der Arbeitsplanung und Erfolgskontrolle im Bereich Administration und Infrastruktur, Bau und Finanzierung der TEKO-Halle, Kernbrennstofftransporte, Zusammenstellung der Kosten für Aufbau- und Betriebsschutz); Zusammenarbeit mit anderen Forschungseinrichtungen (AGF-Koordinierungsausschusssitzungen und Direktoriumssitzungen); mittelfristige Finanzplanung (Haushaltslage 1976, Wirtschaftspläne 1974-1976, F+E-Programm 1974, Programmbudget 1976); Instituts- und Projektberichte (SpFK, INR, IASR, PWA, SKT, PACT, IEKP II, PSB, ZAED); internationale Zusammenarbeit (Beteiligung der GfK an der Phase II des IAEO-Kurses für Entwicklungsländer, Varianten der Brüterkooperation); Zusammenarbeit mit der Industrie (Gesellschaftsgründung der Fa. STEAG zur Verwertung des Trenndüsenverfahrens, Zusammenarbeit Fa. STEAG/GfK und Lizenzverhandlungen, Besprechung mit der Fa. NUKEM über einen neuen Vertrag bezüglich der Abnahme radioaktiver Abfälle durch die GfK); Personal (Schaffung einer Planstellenreserve für den Vorstand, GfK-Stellenplanung); Versuchsanlagen (KKN-Sicherer Einschluss, MZFR-Schweres Wasser, FR 2-Gebührenregelungen, MZFR-Weiterbetrieb, SNEAK-Einlagerung von Plutonium der Fa. Alkem, BR 2-Besetzung des gemeinsamen Ausschusses GfK/CEN, VERA II-Projektstand, Überlassung der STARK-Anlage an die TH Darmstadt, HDR-Projektträgerschaft, WAK-Erweiterungsprojekte ELMA und LAVA/VERA); Stellungnahme zu der Neufassung der BMFT-Bewilligungsbedingungen
Enthält auch: Nachfolge Karl Wirtz und Wolf Häfele; Ausscheiden von Peter Engelmann aus der PSB-Projektleitung; GfK-Organisationsplan; Grundsätze zur Geschäftsordnung des Vorstandes; Dreharbeiten des Norddeutschen Rundfunks zur Wiederaufarbeitung; Vorbereitungen zum Besuch von Alvin M. Weinberg; Bürgerversammlung (H.-H. Wüstenhagen) am 20.11.1974 in Karlsruhe und Teilnahme von GfK-Vertretern; Vorbereitungen zum Besuch von Bundespräsident Walter Scheel am 31.10.1974
Enthält auch: Nachfolge Karl Wirtz und Wolf Häfele; Ausscheiden von Peter Engelmann aus der PSB-Projektleitung; GfK-Organisationsplan; Grundsätze zur Geschäftsordnung des Vorstandes; Dreharbeiten des Norddeutschen Rundfunks zur Wiederaufarbeitung; Vorbereitungen zum Besuch von Alvin M. Weinberg; Bürgerversammlung (H.-H. Wüstenhagen) am 20.11.1974 in Karlsruhe und Teilnahme von GfK-Vertretern; Vorbereitungen zum Besuch von Bundespräsident Walter Scheel am 31.10.1974
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:12 MESZ
Hierarchie
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