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Korrespondenz S-U 1961-1964, 1966-1972
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.2 Vom Lehrstuhl in Aachen aus geführte Korrespondenz >> 1.2.2 Spezielle Korrespondenz >> 1.2.2.1 Nachträglich formierte Korrespondenzserie 1960-1972
Mai 1961-Dez.1964, Jan.1966-Juli1972
Enthält u. a.:
Hans von Saucken (Redaktion "Christ und Welt"), Sheila M. Saxby (Department of Political Science of the University of California in Berkeley); Schriftwechsel Mehnerts mit Giselher Wirsing und mit dem Deutschen Studentenwerk e.V. zu den Pensionsansprüchen Reinhold Schairers sowie Entwurf eines Schreibens Klaus Mehnerts an Bundespräsident Heinrich Lübke (?) zu den Pensionsansprüchen Reinhold Schairers; Schempp (Redaktion "Badische Zeitung"), Otto Schiller (Forschungsstelle für Agrarprobleme der Entwicklungsländer in Bonn), Schiller-Nationalmuseum und Deutsches Literatur-Archiv Marbach (Werner Volke), Martin Schmeisser (Universität Dortmund), Heinz Schmidt, Werner von Schmieden, Erich Schneyder, Günther Schödel, Hans Schomerus, Daniel Schorr (CBS News in Washington D. C.), Gerhard Schröder, Johann Schröpfer (Slawisches Seminar der Universität Hamburg; mit Schriftwechsel Mehnerts mit Dietrich Gerhardt, mit Fotokopie eines Schreibens von Valmar Adams), Klaus Schüle, Ehrenfried Schütte (mit Schriftwechsel von Ehrenfried Schütte mit Hubertus Scheibe und mit Gerhard Kielwein vom Deutschen Akademischen Austauschdienst), Klaus Schütz, Otto Schulmeister (Redaktion "Die Presse" in Wien), Emil Schulthess, Schreiben an Hans Schumann, an Hans-Peter Schwarz (Seminar für Sozialwissenschaften der Universität Hamburg) und an Reinhard Schwarz (mit Gutachten Mehnerts zur Dissertation über "Das Deutschlandbild in der sowjetischen Presse 1969 und 1970" von Reinhard Schwarz); Leo Freiherr Geyr von Schweppenburg, Schreiben an John Scott (Redaktion "Time" in New York; mit Scott, John: "Will we have war between China and Russia?", Druck, 26 S.), Erich Scriba, Herbert Scurla, Hedi Seebacher, Schreiben an Axel Seeberg (Redaktion "Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt" bzw. Arbeitskreis für Ost-West-Fragen); Klaus Dieter Seemann (Fachbereich Literaturwissenschaft der Universität Konstanz), Adalbert Seifriz, John S. Service (Center for Chinese Studies of the University of California in Berkeley), Helmut Seydel (zur Strafsache gegen Bogdan Staschynsky), Schreiben an Prinz Norodom Sihanouk; Stephanie Smith, Erich Franz Sommer (Deutsches Generalkonsulat in San Francisco), Karl Spalcke, Hans Speidel, Adolf Spemann, Jan Bodo Sperling (Food and Agriculture Organization Rom; mit Sperling, Jan Bodo: "Rassenfragen in Indien", Typoskript, 35 S.; mit Aubrac, Raymond: "International cooperation in the framework of the present economic situation and trends", Fotokopie von Typoskript, 1968, 6 S."; mit Schriftwechsel Jan Bodo Sperlings mit Rolland H. Bushner vom Council on Foreign Relations in New York; mit Schriftwechsel Jan Bodo Sperlings mit dem Auswärtigen Amt (Hilmar Bassler, Georg Duckwitz, Legationsrat Münch) und mit Staatssekretär Leo Brandt (Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen) zu Archivalien über geplante Unternehmungen und Aufwiegelungen der Deutschen in Indien im Jahre 1914, die sich im Auswärtigen Amt befinden), Redaktion "Der Spiegel" (Hans Detlev Becker), Axel Springer, Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz in Berlin (Richhardt) und Marburg (Martin Winckler), Ursula Starlinger, Hellmut Stern, Stiftung Volkswagenwerk (H. Flitner, Gambke), Stiftung Wissenschaft und Politik Forschungsinstitut für Internationale Politik und Sicherheit in Ebenhausen (Else Thiel), Stiftung Wissenschaft und Politik in München (Joachim Glaubitz), Erich Stockhorst, Hannes Stöckinger (mit "Vor dem endgültigen Zusammenschluss Ursina/Interfranck. Franck gab sein Ja-Wort", Fotokopie eines Artikels in der "Nationalzeitung" in Basel vom 18. Januar 1970), Günther Stökl, Hans-Joachim Störig (J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachf. GmbH Stuttgart), Shepard Stone (Ford Foundation New York), Schreiben an Carlo Alberto Straneo und an Hans-Georg von Studnitz (Redaktion "Welt am Sonntag")"; Karl Stumpp (u. a. zur deutschen Abstammung der Stalin-Tochter Swetlana Allilujewa; mit Schri ftwechsel Mehnerts mit Swetlana Allilujewa), Rodger Swearingen (Research Institute on Communist Strategy and Propaganda of the University of Southern California), Natalja Tarassowa (u. a. zur Frage der Nominierung eines sowjetischen Schriftstellers für den Nobelpreis für Literatur 1962), Edward Teller, Karl C. Thalheim, Helmut Thielicke (Seminar für Systematische Theologie der Universität Hamburg), Franz Thierfelder, Frank Thiess, Schreiben an Klaus Thormaehlen; Tolstoy Foundation in Deutschland e. V. in München (Elsie E. Thomas), Tassilo Tröscher (Agrarsoziale Gesellschaft e. V.), Schreiben an Ju. W. Tschuganow (Auslandsamt des Präsidiums der Akademie der Wissenschaften der UdSSR in Moskau) und an die Unabhängige Arbeiter-Partei e. V. (Drees) in Essen; Oskar Unbehauen (mit Sirius (Pseudonym): "Zustand in DDR (sic!) als Status quo?", Typoskript, 5 S.), Kuratorium Unteilbares Deutschland (Gerd Honsalek, Wilhelm Wolfgang Schütz, Adelheid von Veltheim; mit "Mitteilungen des Kuratoriums Unteilbares Deutschland" 6/7; mit Schütz, Wilhelm Wolfgang: "Probleme und Aufgaben der Friedensforschung", Fotokopien von Typoskript, 2 S.; mit Ders.: "Deutschland- und Ostpolitik 1970", Fotokopien von Typoskript, 7 S.), Ortskuratorien Unteilbares Deutschland in Düsseldorf (Georg Schulhoff, Bruno Walter) und Solingen (Mombauer), Rudolf Urban (Johann-Gottfried-Herder-Institut in Marburg/Lahn)
China [CHN]; Beziehungen zur Sowjetunion
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
Deutschland [D]; Ostpolitik, Ostverträge
Dortmund DO; Universität
Hamburg HH; Universität
Indien [IND]; Aufstand
Indien [IND]; Rassenunruhen
Sowjetunion; Beziehungen zur Volksrepublik China
Sowjetunion; Politik
Badische Zeitung (Redaktion in Freiburg)
CBS News
Christ und Welt (Redaktion)
Council on Foreign Relations New York
Der Spiegel (Redaktion)
Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt (Redaktion)
Deutschlandpolitik der Bundesrepublik
Die Presse (Redaktion)
Food and Agriculture Organization (FAO) in Rom
Ford Foundation New York
Forschungsstelle für Agrarprobleme der Entwicklungsländer in Bonn
Interfranck
Mitteilungen des Kuratoriums Unteilbares Deutschland
National-Zeitung Basel (Redaktion)
Nobelpreis für Literatur
Ostpolitik der Bundesrepublik Deutschland
Presse, sowjetische
Stiftung Volkswagenwerk
Time (Redaktion in New York)
Tolstoy Foundation in Deutschland e.V.
Welt am Sonntag (Redaktion)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.