Sammlung von Zeitungsausschnitten zu Richard Wagner, Weihnachts-, Oster- und anderen Bräuchen, literarischen und sonstigen kulturellen Themen sowie einzelne Ausgaben von Zeitschriften auf diesen Gebieten
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N 123 Böller, Franz, 41
N 123 Böller, Franz Böller, Franz
Böller, Franz >> 3. Zeitungsausschnitte und Zeitschriften
1931 - 1958
Enthält u.a.: - Zeitungsausschnitte zu Richard Wagner (u.a. Deutsche Allgemeine Zeitung, Kölnische Volkszeitung und Die Zeit) - Zeitungsausschnitte zu Weihnachts-, Oster- und sonstigen Bräuchen (u.a. Germania, Hilf mit! und Kölnische Volkszeitung) - Zeitungsausschnitte zu literarischen Themen (u.a Katholisches Kirchenblatt, Germania, Der westfälische Erzieher, Völkischer Beobachter) - Wilhelm Brandt: "Friedrich von Bodelschwingh" (Sonderdruck aus den "Westfälischen Lebensbildern", Münster, 1931) - Prof. Dr. Hans Jantzen: "Geistige Welt. Vierteljahresschrift für Kultur- und Geisteswissenschaften" (Zeitschrift, München-Pasing, Juli 1946) - Herder Verlag: "Am Büchertisch" (Zeitschrift, Freiburg, Herbst 1948) - Zeitungsausschnitte zu sonstigen kulturellen Themen (u.a. Deutsche Allge-meine Zeitung und Völkischer Beobachter).
Akten
Vorl.Nr.: 41
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:06 MEZ