Vergleich über die Hinterlassenschaft von Ursula Schnabel, Witwe und Bürgerin zu München, zwischen ihren Kindern Sebastian Lerchel, Bierbrauer und Bürger zu München, Barbara, der Ehefrau des Loders Valentin Spilberger, und Maria, der Ehefrau des Bierbrauers Balthasar Lang. S1: Sebastian Voglmair von Tierberg, Mitglied des Inneren Rats zu München. S2: Christoph Füerl, Mitglied des Äußeren Rats zu München
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Vergleich über die Hinterlassenschaft von Ursula Schnabel, Witwe und Bürgerin zu München, zwischen ihren Kindern Sebastian Lerchel, Bierbrauer und Bürger zu München, Barbara, der Ehefrau des Loders Valentin Spilberger, und Maria, der Ehefrau des Bierbrauers Balthasar Lang. S1: Sebastian Voglmair von Tierberg, Mitglied des Inneren Rats zu München. S2: Christoph Füerl, Mitglied des Äußeren Rats zu München
Paulanerkloster Au Urkunden, BayHStA, Paulanerkloster Au Urkunden 32
Paulanerkloster München Urkunden 1622 Juni 22
Paulanerkloster Au Urkunden
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1622 Juni 22
Paulanerkloster Au Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Zwei Papiersiegel über Wachs
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geschehen den zwayundzwainzigisten monatstag junii im aintausent sechshundert zwaiundzwainzigisten jare.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1622
Monat: Juni
Tag: 22
Äußere Beschreibung: 21,5x31,5 cm; Libell, 3 Blätter
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geschehen den zwayundzwainzigisten monatstag junii im aintausent sechshundert zwaiundzwainzigisten jare.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1622
Monat: Juni
Tag: 22
Äußere Beschreibung: 21,5x31,5 cm; Libell, 3 Blätter
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Lerchel: Sebastian, Bierbrauer und Bürger zu München
Spilberger: Barbara, Ehefrau des Valentin
Lang: Maria, Ehefrau des Balthasar
Schnabel: Ursula, Ehefrau des Bierbrauers Hans Schnabel, Bürgerin zu München
Voglmair von Tierberg: Sebastian, Innerer Rat zu München
Füerl: Christoph, Äußerer Rat zu München
Lang: Balthasar, Bierbrauer und Bürger zu München
München (krfr.St.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:32 MESZ