Landkreisselbstverwaltung (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-LRA 10
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik) >> Kreisarchiv Main-Tauber-Kreis >> Überlieferung des Main-Tauber-Kreises >> Landkreisselbstverwaltung
1933-2003
Inhalt und Bewertung
Der Bestand Landkreisselbstverwaltung umfasst die vom Landratsamt in verschiedenen Ablieferungen übergebenen kommunalen Unterlagen der Kreisverwaltung. Die Akten erhalten eine fortlaufende Nummerierung und werden, allerdings nur im Findbuch, nach der aus dem Jahr 1981 stammenden 2. Auflage des Aktenplans für Gemeinden, Städte und Landkreise in Baden-Württemberg, erschienen im Boorberg-Verlag, geordnet. Der Bestand enthält alle Sachgebiete der kommunalen öffentlichen Verwaltung, insbesondere die vom Landkreis errichteten und unterhaltenen Einrichtungen, Straßen und Gebäude. Der Schwerpunkt der Überlieferung liegt auf der Zeit ab 1945 bis zur Gegenwart, in Einzelfällen sind auch weiter zurückreichende Akten enthalten. Die jüngeren Unterlagen unterliegen bei einer Nutzung noch den Sperrfristen nach § 6 Abs. 2 Landesarchivgesetz.
Bisher sind etwa zwei Drittel des Bestands über archivische Titelaufnahmen erschlossen, ein Drittel ist über Aktenablieferungslisten nutzbar.
Vorbemerkung zur Übernahme der Kreisstraßenakten: Die im April 2003 von der Registratur des Landratsamts Main-Tauber-Kreis abgelieferten Unterlagen (Zugang Z 2003/14) über Bau und Unterhaltung der Kreisstraßen (Az. 653.2) wurden komplett (ohne Aussonderung) übernommen. Das sogleich als endgültiges Findbuch angelegte Ablieferungsverzeichnis wurde von Mai bis August 2003 durch Elena Kneib mit dem Archivprogramm MIDOSA angefertigt. Durch Unterzeichnete eingearbeitet wurden die Zugänge 2003/36 und 2003/38, die im Oktober 2003 ins Kreisarchiv gelangt waren, sowie die Zugänge Z 2004/6 und Z 2005/11. Die Nummerierung der Akten wurde, da es sich um einen Teil des 1994 an das Kreisarchiv gekommenen und noch nicht endgültig verzeichneten bzw. signierten Bestands StAWt-K LRA 10 Landkreisselbstverwaltung handelt, bei Bestellnummer 3000 begonnen. Die Titelaufnahmen im Findbuch wurden nach Kreisstraßennummern sortiert. Die Laufzeit der Archivalien erstreckt sich auf die Jahre 1949-2004, wobei der Schwerpunkt der Überlieferung im Zeitraum 1970-2000 liegt. Weitere Unterlagen über Bau und Unterhaltung der Kreisstraßen befinden sich in dem noch nicht verzeichneten Teil des Bestands StAWt-K LRA 10 unter den vorläufigen Nummern 1445-1797 des Ablieferungsverzeichnisses aus dem Jahr 1994. Der vorliegende Teilbestand umfasst die Bestellnummern 3000-3533 und 3603-3637 mit einem Gesamtumfang von 20,5 lfd.m. Claudia Wieland Wertheim-Bronnbach, im März 2005
Vorbemerkung zur Übernahme Bauakten kreiseigene Gebäude: Im März 2005 wurden von der Registratur des Landratsamts Main-Tauber-Kreis Unterlagen über Baumaßnahmen an den Gebäuden des Landkreises in Bronnbach und Tauberbischofsheim übernommen und dem Bestand StAWt-K LRA 10 zugewiesen (Zugang Z 2005/11). Das sogleich als endgültiges Findbuch angelegte Ablieferungsverzeichnis wurde von März bis Oktober 2005 durch Elke Künzig mit dem Archivprogramm MIDOSA angefertigt. Die Akten wurden entmetallisiert, signiert und in konservatorisch geeignete Archivboxen verpackt. Die Nummerierung der Akten schließt sich an die Ablieferung der Akten zum Kreisstraßenbau an. Neben einigen Vorakten setzt die vorliegende Überlieferung mit dem Erwerb der Klosteranlage Bronnbach durch den Main-Tauber-Kreis im Jahr 1986 ein. Weitere Unterlagen über Baumaßnahmen an Gebäuden des Landkreises, v.a. den Berufsschulen in Wertheim, Tauberbischofsheim und Bad Mergentheim sowie dem Landratsamt in Tauberbischofsheim, befinden sich in dem noch nicht verzeichneten Teil des Bestands StAWt-K LRA 10 und sind über Ablieferungslisten nutzbar. Der vorliegende Teilbestand umfasst die Bestellnummern 3638-3852 mit einem Gesamtumfang von 9,8 lfd.m. Claudia Wieland Wertheim-Bronnbach, im November 2005
Vorbemerkung zur Übernahme von Unterlagen zur Heimatpflege: Unterlagen des Amts 30, Amt für Schulen/Bildung/ÖPNV/Kultur, aus dem Bereich Kultur- und Heimatpflege wurden im September 2012 übernommen (Z 2012/30). Zwar wurden alle Akten der Altregistratur des Amts bewertet, es konnten jedoch wegen der begrenzten Magazinkapazitäten bisher nur die Unterlagen dieses Teilbereichs ins Kreisachiv verbracht werden. Die Erschließung des Teilbestands wurde im November 2014 abgeschlossen, wobei die Akten zugleich entmetallisiert, signiert und in konservatorisch geeignete Archivboxen verpackt worden sind. Die Teilablieferung umfasst die Bestellnummern 4764-4899 (ohne 4815-4817) mit einem Gesamtumfang von 3,6 lfd.m. Claudia Wieland Wertheim-Bronnbach, im Januar 2015
Der Bestand Landkreisselbstverwaltung umfasst die vom Landratsamt in verschiedenen Ablieferungen übergebenen kommunalen Unterlagen der Kreisverwaltung. Die Akten erhalten eine fortlaufende Nummerierung und werden, allerdings nur im Findbuch, nach der aus dem Jahr 1981 stammenden 2. Auflage des Aktenplans für Gemeinden, Städte und Landkreise in Baden-Württemberg, erschienen im Boorberg-Verlag, geordnet. Der Bestand enthält alle Sachgebiete der kommunalen öffentlichen Verwaltung, insbesondere die vom Landkreis errichteten und unterhaltenen Einrichtungen, Straßen und Gebäude. Der Schwerpunkt der Überlieferung liegt auf der Zeit ab 1945 bis zur Gegenwart, in Einzelfällen sind auch weiter zurückreichende Akten enthalten. Die jüngeren Unterlagen unterliegen bei einer Nutzung noch den Sperrfristen nach § 6 Abs. 2 Landesarchivgesetz.
Bisher sind etwa zwei Drittel des Bestands über archivische Titelaufnahmen erschlossen, ein Drittel ist über Aktenablieferungslisten nutzbar.
Vorbemerkung zur Übernahme der Kreisstraßenakten: Die im April 2003 von der Registratur des Landratsamts Main-Tauber-Kreis abgelieferten Unterlagen (Zugang Z 2003/14) über Bau und Unterhaltung der Kreisstraßen (Az. 653.2) wurden komplett (ohne Aussonderung) übernommen. Das sogleich als endgültiges Findbuch angelegte Ablieferungsverzeichnis wurde von Mai bis August 2003 durch Elena Kneib mit dem Archivprogramm MIDOSA angefertigt. Durch Unterzeichnete eingearbeitet wurden die Zugänge 2003/36 und 2003/38, die im Oktober 2003 ins Kreisarchiv gelangt waren, sowie die Zugänge Z 2004/6 und Z 2005/11. Die Nummerierung der Akten wurde, da es sich um einen Teil des 1994 an das Kreisarchiv gekommenen und noch nicht endgültig verzeichneten bzw. signierten Bestands StAWt-K LRA 10 Landkreisselbstverwaltung handelt, bei Bestellnummer 3000 begonnen. Die Titelaufnahmen im Findbuch wurden nach Kreisstraßennummern sortiert. Die Laufzeit der Archivalien erstreckt sich auf die Jahre 1949-2004, wobei der Schwerpunkt der Überlieferung im Zeitraum 1970-2000 liegt. Weitere Unterlagen über Bau und Unterhaltung der Kreisstraßen befinden sich in dem noch nicht verzeichneten Teil des Bestands StAWt-K LRA 10 unter den vorläufigen Nummern 1445-1797 des Ablieferungsverzeichnisses aus dem Jahr 1994. Der vorliegende Teilbestand umfasst die Bestellnummern 3000-3533 und 3603-3637 mit einem Gesamtumfang von 20,5 lfd.m. Claudia Wieland Wertheim-Bronnbach, im März 2005
Vorbemerkung zur Übernahme Bauakten kreiseigene Gebäude: Im März 2005 wurden von der Registratur des Landratsamts Main-Tauber-Kreis Unterlagen über Baumaßnahmen an den Gebäuden des Landkreises in Bronnbach und Tauberbischofsheim übernommen und dem Bestand StAWt-K LRA 10 zugewiesen (Zugang Z 2005/11). Das sogleich als endgültiges Findbuch angelegte Ablieferungsverzeichnis wurde von März bis Oktober 2005 durch Elke Künzig mit dem Archivprogramm MIDOSA angefertigt. Die Akten wurden entmetallisiert, signiert und in konservatorisch geeignete Archivboxen verpackt. Die Nummerierung der Akten schließt sich an die Ablieferung der Akten zum Kreisstraßenbau an. Neben einigen Vorakten setzt die vorliegende Überlieferung mit dem Erwerb der Klosteranlage Bronnbach durch den Main-Tauber-Kreis im Jahr 1986 ein. Weitere Unterlagen über Baumaßnahmen an Gebäuden des Landkreises, v.a. den Berufsschulen in Wertheim, Tauberbischofsheim und Bad Mergentheim sowie dem Landratsamt in Tauberbischofsheim, befinden sich in dem noch nicht verzeichneten Teil des Bestands StAWt-K LRA 10 und sind über Ablieferungslisten nutzbar. Der vorliegende Teilbestand umfasst die Bestellnummern 3638-3852 mit einem Gesamtumfang von 9,8 lfd.m. Claudia Wieland Wertheim-Bronnbach, im November 2005
Vorbemerkung zur Übernahme von Unterlagen zur Heimatpflege: Unterlagen des Amts 30, Amt für Schulen/Bildung/ÖPNV/Kultur, aus dem Bereich Kultur- und Heimatpflege wurden im September 2012 übernommen (Z 2012/30). Zwar wurden alle Akten der Altregistratur des Amts bewertet, es konnten jedoch wegen der begrenzten Magazinkapazitäten bisher nur die Unterlagen dieses Teilbereichs ins Kreisachiv verbracht werden. Die Erschließung des Teilbestands wurde im November 2014 abgeschlossen, wobei die Akten zugleich entmetallisiert, signiert und in konservatorisch geeignete Archivboxen verpackt worden sind. Die Teilablieferung umfasst die Bestellnummern 4764-4899 (ohne 4815-4817) mit einem Gesamtumfang von 3,6 lfd.m. Claudia Wieland Wertheim-Bronnbach, im Januar 2015
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ