Hebamme Amalie Bentrup
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11 S, S 805
11 S [S 1] 11 Sammlung (Kleine Erwerbungen)
[S 1] 11 Sammlung (Kleine Erwerbungen) >> 01. Biographische Sammelwerke, einzelne Personen und Familien >> 01.01 Einzelpersonen
1921 - 1952
Darin: 1 Foto der Familie Knabe (Milchgeschäft); 1 Foto von Amalie Bentrup; 2 Fotos von Amalie Bentrup mit Säuglingen; Brosche "Zum Segen deutscher Frauen - V.D.H."; gerahmte Urkunde zum 30-jährigen Dienstjubiläum von Amalie Bentrup, 1926; Zeitungsartikel, 1926
Enthält: Hebammentagebuch, 1933; Todesanzeige von Ehemann Heinrich Bentrup in der Lippischen Post, 1921; Verlobungsanzeige von Fritz Warling und Martha Bentrup in der Lippischen Post, 1922; Zeitungsartikel zum 30-jährigen Dienstjubiläum von Amalie Bentrup, 1926; Brief mit Glückwünschen zum 30-jährigen Dienstjubiläum, 1926; Zeitungsartikel zum Dienstende von Amalie Bentrup, 1934; Zeitungsnotiz zum 88. Geburtstag von Amalie Bentrup, 1951; Brief von Karl Meier mit Glückwünschen zum 88. Geburtstag, 1951; Todesanzeige von Amalie Bentrup in der Freien Presse, 1952
Enthält: Hebammentagebuch, 1933; Todesanzeige von Ehemann Heinrich Bentrup in der Lippischen Post, 1921; Verlobungsanzeige von Fritz Warling und Martha Bentrup in der Lippischen Post, 1922; Zeitungsartikel zum 30-jährigen Dienstjubiläum von Amalie Bentrup, 1926; Brief mit Glückwünschen zum 30-jährigen Dienstjubiläum, 1926; Zeitungsartikel zum Dienstende von Amalie Bentrup, 1934; Zeitungsnotiz zum 88. Geburtstag von Amalie Bentrup, 1951; Brief von Karl Meier mit Glückwünschen zum 88. Geburtstag, 1951; Todesanzeige von Amalie Bentrup in der Freien Presse, 1952
Gudrun Warling
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:33 MEZ