Zeitungsverbote, Bd. 63
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I. HA Rep. 77, Tit. 4043 Nr. 85
Nr. 21 Bd. 63
I. HA Rep. 77 Ministerium des Innern
Ministerium des Innern >> 03 Abteilung II Polizeiabteilung (1787 - 1943) >> 03.31 Sektion 31 Politische Polizei (1921 - 1936) >> 03.31.02 Zensur und Überwachung der Medien (1926 - 1934)
1933
Enthält:
- "Volksblatt" (Göttingen); Zeitung: SPD 20. Feb. 1933 - 24. Feb. 1933. Verbotsgründe: Wegen des Artikels in Nr. 37 vom 13. Februar "Zur Explosionskatastrophe in Neunkirchen", in dem es heißt, die von dem Unglück betroffenen Bewohner seien meist organisierte Marxisten, zu deren Vernichtung der Reichskanzler den Segen des Himmels herbeigefleht habe, wurde die Zeitung verboten. 1 Exemplar der Nr. 37.
- "Arbeitersender" (Berlin); Zeitschrift: KPD 22. Feb. 1933 - 22. März 1933. Verbotsgründe: Wegen des in Nr. 8 vom 17. Februar veröffentlichten Artikels "Das Staatsgeheimnis" von Slang, in dem es heißt: "Aber was mußte geschehen. Das junge 3. Reich drohte an der verdammten Judenriecherei des fanatischen Günther zu scheitern. Als sich der Osaf gerade mit den Worten "Günter, Günter, gib mir meine Illusion wieder!" die Haare seines Schnurrbarts ausreißen wollte, kam ihm die Erleuchtung. Er stellte den Rundfunk an - "Achtung - Achtung! Wir senden jetzt: Tausend Worte Arisch für Ausländer" - und diktierte seiner Stenotypistin die folgende "Rasse-in-Not-Verordnung": Die Ergebnisse der heute erfolgten Blutprobe sind Staatsgeheimnis. Wer sie verbreitet, .. wird .. erschossen", wurde die Zeitschrift verboten. 1 Exemplar der Nr. 8.
- "Der Rote Stern" (Berlin); Zeitschrift: KPD 22. Feb. 1933 - 20. Apr. 1933. Verbotsgründe: Wegen eines in Nr. 4, Februar 1933, veröffentlichten Bildes, das auf einer Seite die Todesopfer, auf der anderen Seite zwei Schupos mit schußbereitem Karabiner zeigt, mit der Überschrift "Das Blutbad von Dresden" und des Aufrufs: "Willst du warten, bis der Faschismus Deutschland in ein Leichenschauhaus verwandelt hat?", wurde die Zeitschrift verboten. Ohne Exemplar.
- "Der Arbeitslose" (Hannover); Zeitschrift: KPD 23. Feb. 1933 - 15. Apr. 1933
15. Aug. 1933. Verbotsgründe: Wegen der in Nr. 9, Februar 1933, veröffentlichten Artikel "Was ist Einheitsfront? Was ist sofort zu tun?" und "Einheitsfront der Tat.", in dem es heißt: "Nur ein Weg wird der richtige, nur bestimmte Maßnahmen werden die erfolgversprechendsten sein, nämlich die, die sich in mehr als 14 Jahren Nachkriegsgeschichte der deutschen Arbeiterbewegung und gestützt auf die Erfahrungen und die internationalen Klassenkräfte als richtig erwiesen haben", wurde die Zeitschrift verboten. Ohne Exemplar.
- "Volksblatt" (Sangerhausen); Zeitung: SPD; Kopfblatt des "Volksblatts" Halle 24. Feb. 1933 - 2. März 1933. Verbotsgründe: Die Zeitung wurde zusammen mit dem "Volksblatt" Halle aus gleichen Gründen verboten. Ohne Exemplar.
- "Volkswacht" (Berlin); Zeitung: KPD 24. Feb. 1933 - 2. März 1933
9. März 1933. Verbotsgründe: Wegen des Artikels in Nr. 46 vom 23. Februar "Die infame Lüge von Dolchstoß - Inflationsmacher und Spargeldräuber gehören zur Harzburger Front", wurde die Zeitung verboten. Ohne Exemplar.
- "Mansfelder Volkszeitung" Zeitung: SPD; Kopfblatt des "Volksblatts" Halle 24. Feb. 1933 - 2. März 1933. Verbotsgründe: Zusammen mit dem "Volksblatt" aus gleichen Gründen verboten. Ohne Exemplar.
- "Freie Volkszeitung" Zeitung: SPD; Kopfblatt des "Volksblatts" Halle 24. Feb. 1933 - 2. März 1933. Verbotsgründe: Zusammen mit dem "Volksblatt" Halle aus gleichen Gründen verboten. Ohne Exemplar.
- "Volksblatt für Spandau und das Havelland" Zeitung: SPD; Kopfblatt der "Volkswacht" 24. Feb. 1933 - 2. März 1933
9. März 1933. Verbotsgründe: Zusammen mit dem SPD-Organ "Volkswacht" aus gleichen Gründen verboten. Ohne Exemplar.
- "Junge Front" (Düsseldorf); Zeitschrift: Organ des Zentrums 24. Feb. 1933 - 17. März 1933. Verbotsgründe: Wegen der Artikel in Nr. 8 vom 19. Februar "Wir sind wieder so weit", in dem es heißt, das deutsche Volk habe noch nicht gelernt, dass ein Fackelzug und eine riesige Koalition zur inneren Neubegründung nicht ausreiche, weiter "Parteibuchbeamte an die Front", "Stille Fahnenträger", "Auf Kosten des deutschen Volkes", "Hier wird nichts entschuldigt" und "Vergebene Liebesmüh", in dem von Hugenberg-Hitler in Bezug auf die Unterdrückung der Arbeiter gesagt wird: "Gleiche Brüder - gleiche Kappen", wurde die Zeitschrift verboten. Ohne Exemplar.
- "Volksblatt" (Halle); Zeitung: SPD 24. Feb. 1933 - 2. März 1933. Verbotsgründe: Wegen der Artikel in Nr. 43 und 44 "Der Demonstrationszug aufgelöst" und "Die Polizei-Attacke in Halle" wurde die Zeitung verboten.
2 Exemplare der Nr. 44.
- "Brandenburger Zeitung" (Brandenburg/Havel); Zeitung: SPD 24. Feb. 1933 - 28. Feb. 1933. Verbotsgründe: Wegen des in Nr. 37 vom 13. Februar veröffentlichten Artikels "Gelöbnis an der Bahre", in dem in Anschluss an die Ausführungen über das Neunkirchener Unglück gesagt wird, dass die Opfer überwiegend organisierte Marxisten seien, und "diese Marxisten zu vernichten, flehte der neue Reichskanzler den Segen des Himmels herbei", wurde die Zeitung verboten. 1 Exemplar der Nr. 37.
- "Barnimer Tageblatt" Zeitung: SPD; Kopfblatt der "Volkswacht" 24. Feb. 1933 - 2. März 1933
9. März 1933. Verbotsgründe: Zusammen mit der "Volkswacht" aus gleichen Gründen verboten. Ohne Exemplar.
- "Herzogenrather Zeitung" (Herzogenrath/Rheinprovinz); Zeitung: 25. Feb. 1933 - 27. Feb. 1933. Verbotsgründe: Wegen des in Nr. 34 vom 18. Februar erschienenen Artikels "Stichworte zur Wahl. Du sollst den Namen Deines Gottes .." in dem es heißt, dass "Gott heute auch schon im Rundfunk herhalten müsse, um zu parteipolitischen und werbetechnischen Zwecken mißbraucht zu werden" und "daß mit Gott seit etlichen Monaten in Deutschland Schindluder getrieben wird", wurde die Zeitung verboten. Ohne Exemplar.
- "Narod" (Herne); Zeitung: polnisches Organ 4. März 1933 - 10. März 1933. Verbotsgründe: Wegen der Artikel in Nr. 39, 40 und 41: "Mit diesen Mitteln werdet ihr die polnische Frage im Deutschen Reiche nicht aus der Welt schaffen". Am 5. März wählen die Polen zum Preußischen Landtag", "Kühn in den Kampf im Glauben an den Sieg!" wurde die Zeitung verboten. Ohne Exemplar.
- "Volksblatt" (Göttingen); Zeitung: SPD 20. Feb. 1933 - 24. Feb. 1933. Verbotsgründe: Wegen des Artikels in Nr. 37 vom 13. Februar "Zur Explosionskatastrophe in Neunkirchen", in dem es heißt, die von dem Unglück betroffenen Bewohner seien meist organisierte Marxisten, zu deren Vernichtung der Reichskanzler den Segen des Himmels herbeigefleht habe, wurde die Zeitung verboten. 1 Exemplar der Nr. 37.
- "Arbeitersender" (Berlin); Zeitschrift: KPD 22. Feb. 1933 - 22. März 1933. Verbotsgründe: Wegen des in Nr. 8 vom 17. Februar veröffentlichten Artikels "Das Staatsgeheimnis" von Slang, in dem es heißt: "Aber was mußte geschehen. Das junge 3. Reich drohte an der verdammten Judenriecherei des fanatischen Günther zu scheitern. Als sich der Osaf gerade mit den Worten "Günter, Günter, gib mir meine Illusion wieder!" die Haare seines Schnurrbarts ausreißen wollte, kam ihm die Erleuchtung. Er stellte den Rundfunk an - "Achtung - Achtung! Wir senden jetzt: Tausend Worte Arisch für Ausländer" - und diktierte seiner Stenotypistin die folgende "Rasse-in-Not-Verordnung": Die Ergebnisse der heute erfolgten Blutprobe sind Staatsgeheimnis. Wer sie verbreitet, .. wird .. erschossen", wurde die Zeitschrift verboten. 1 Exemplar der Nr. 8.
- "Der Rote Stern" (Berlin); Zeitschrift: KPD 22. Feb. 1933 - 20. Apr. 1933. Verbotsgründe: Wegen eines in Nr. 4, Februar 1933, veröffentlichten Bildes, das auf einer Seite die Todesopfer, auf der anderen Seite zwei Schupos mit schußbereitem Karabiner zeigt, mit der Überschrift "Das Blutbad von Dresden" und des Aufrufs: "Willst du warten, bis der Faschismus Deutschland in ein Leichenschauhaus verwandelt hat?", wurde die Zeitschrift verboten. Ohne Exemplar.
- "Der Arbeitslose" (Hannover); Zeitschrift: KPD 23. Feb. 1933 - 15. Apr. 1933
15. Aug. 1933. Verbotsgründe: Wegen der in Nr. 9, Februar 1933, veröffentlichten Artikel "Was ist Einheitsfront? Was ist sofort zu tun?" und "Einheitsfront der Tat.", in dem es heißt: "Nur ein Weg wird der richtige, nur bestimmte Maßnahmen werden die erfolgversprechendsten sein, nämlich die, die sich in mehr als 14 Jahren Nachkriegsgeschichte der deutschen Arbeiterbewegung und gestützt auf die Erfahrungen und die internationalen Klassenkräfte als richtig erwiesen haben", wurde die Zeitschrift verboten. Ohne Exemplar.
- "Volksblatt" (Sangerhausen); Zeitung: SPD; Kopfblatt des "Volksblatts" Halle 24. Feb. 1933 - 2. März 1933. Verbotsgründe: Die Zeitung wurde zusammen mit dem "Volksblatt" Halle aus gleichen Gründen verboten. Ohne Exemplar.
- "Volkswacht" (Berlin); Zeitung: KPD 24. Feb. 1933 - 2. März 1933
9. März 1933. Verbotsgründe: Wegen des Artikels in Nr. 46 vom 23. Februar "Die infame Lüge von Dolchstoß - Inflationsmacher und Spargeldräuber gehören zur Harzburger Front", wurde die Zeitung verboten. Ohne Exemplar.
- "Mansfelder Volkszeitung" Zeitung: SPD; Kopfblatt des "Volksblatts" Halle 24. Feb. 1933 - 2. März 1933. Verbotsgründe: Zusammen mit dem "Volksblatt" aus gleichen Gründen verboten. Ohne Exemplar.
- "Freie Volkszeitung" Zeitung: SPD; Kopfblatt des "Volksblatts" Halle 24. Feb. 1933 - 2. März 1933. Verbotsgründe: Zusammen mit dem "Volksblatt" Halle aus gleichen Gründen verboten. Ohne Exemplar.
- "Volksblatt für Spandau und das Havelland" Zeitung: SPD; Kopfblatt der "Volkswacht" 24. Feb. 1933 - 2. März 1933
9. März 1933. Verbotsgründe: Zusammen mit dem SPD-Organ "Volkswacht" aus gleichen Gründen verboten. Ohne Exemplar.
- "Junge Front" (Düsseldorf); Zeitschrift: Organ des Zentrums 24. Feb. 1933 - 17. März 1933. Verbotsgründe: Wegen der Artikel in Nr. 8 vom 19. Februar "Wir sind wieder so weit", in dem es heißt, das deutsche Volk habe noch nicht gelernt, dass ein Fackelzug und eine riesige Koalition zur inneren Neubegründung nicht ausreiche, weiter "Parteibuchbeamte an die Front", "Stille Fahnenträger", "Auf Kosten des deutschen Volkes", "Hier wird nichts entschuldigt" und "Vergebene Liebesmüh", in dem von Hugenberg-Hitler in Bezug auf die Unterdrückung der Arbeiter gesagt wird: "Gleiche Brüder - gleiche Kappen", wurde die Zeitschrift verboten. Ohne Exemplar.
- "Volksblatt" (Halle); Zeitung: SPD 24. Feb. 1933 - 2. März 1933. Verbotsgründe: Wegen der Artikel in Nr. 43 und 44 "Der Demonstrationszug aufgelöst" und "Die Polizei-Attacke in Halle" wurde die Zeitung verboten.
2 Exemplare der Nr. 44.
- "Brandenburger Zeitung" (Brandenburg/Havel); Zeitung: SPD 24. Feb. 1933 - 28. Feb. 1933. Verbotsgründe: Wegen des in Nr. 37 vom 13. Februar veröffentlichten Artikels "Gelöbnis an der Bahre", in dem in Anschluss an die Ausführungen über das Neunkirchener Unglück gesagt wird, dass die Opfer überwiegend organisierte Marxisten seien, und "diese Marxisten zu vernichten, flehte der neue Reichskanzler den Segen des Himmels herbei", wurde die Zeitung verboten. 1 Exemplar der Nr. 37.
- "Barnimer Tageblatt" Zeitung: SPD; Kopfblatt der "Volkswacht" 24. Feb. 1933 - 2. März 1933
9. März 1933. Verbotsgründe: Zusammen mit der "Volkswacht" aus gleichen Gründen verboten. Ohne Exemplar.
- "Herzogenrather Zeitung" (Herzogenrath/Rheinprovinz); Zeitung: 25. Feb. 1933 - 27. Feb. 1933. Verbotsgründe: Wegen des in Nr. 34 vom 18. Februar erschienenen Artikels "Stichworte zur Wahl. Du sollst den Namen Deines Gottes .." in dem es heißt, dass "Gott heute auch schon im Rundfunk herhalten müsse, um zu parteipolitischen und werbetechnischen Zwecken mißbraucht zu werden" und "daß mit Gott seit etlichen Monaten in Deutschland Schindluder getrieben wird", wurde die Zeitung verboten. Ohne Exemplar.
- "Narod" (Herne); Zeitung: polnisches Organ 4. März 1933 - 10. März 1933. Verbotsgründe: Wegen der Artikel in Nr. 39, 40 und 41: "Mit diesen Mitteln werdet ihr die polnische Frage im Deutschen Reiche nicht aus der Welt schaffen". Am 5. März wählen die Polen zum Preußischen Landtag", "Kühn in den Kampf im Glauben an den Sieg!" wurde die Zeitung verboten. Ohne Exemplar.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:37 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- STAATSOBERHAUPT UND OBERSTE STAATSBEHÖRDEN, MINISTERIEN UND ANDERE ZENTRALBEHÖRDEN PREUSSENS AB 1808 (Tektonik)
- Inneres (Tektonik)
- Innere und Wohlfahrtsverwaltung (Tektonik)
- Ministerium des Innern (Bestand)
- 03 Abteilung II Polizeiabteilung (1787 - 1943) (Gliederung)
- 03.31 Sektion 31 Politische Polizei (1921 - 1936) (Gliederung)
- 03.31.02 Zensur und Überwachung der Medien (1926 - 1934) (Gliederung)