Forschungs- und Erfahrungsberichte des Reichswetterdienstes, Reihe B: Bd. 2
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BArch RL 40/148
RLD 28/22
Zg.-Nr. 284/04
BArch RL 40 Reichsamt für Wetterdienst und nachgeordneter Bereich
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1940-1944
Enthält:
Nr. 1: Unterkühlte Wasserwolken und Eiswolken. Von Wilhelm Peppler, 1940;
Nr. 2: Transmissionskoeffizienten einzelner Dunst- und Wolkenarten (Vorläufige Mitteilung). Von Erich Fiel, 1941;
Nr. 3: Der Arbeitsgang einer Witterungsvorhersage für zehn Tage. Von Franz Baur, 1941;
Nr. 4: Synoptische Luftdrucksingularitäten. Von Walter Lay, 1941;
Nr. 5: Häufigkeit und Aufeinanderfolge der Grundformen der Boden-Luftdruckverteilung über Westeuropa im Sommer auf Grund 55jähriger Beobachtungen (1885 - 1939). Von Franz Baur, 1941;
Nr. 6: Über die Durchführung von Wettererkundungsflügen über See. Von Werner Schwerdtfeger, 1942;
Nr. 7: Meteorologische Erfahrungen bei Wettererkundungsflügen über See nebst Bemerkungen über die Anwendung des Zenitschlüssels. Von Werner Schwerdtfeger, 1942;
Nr. 8: Ergebnisse von Wolken- und Niederschlagsbeobachtungen bei Wettererkundungsflügen über See. Von W. Findeisen, 1942 (Kopie);
Nr. 9: Die Bestimmungen der Fehler in der Windmessung bei Anwendung direkter Entfernungsmeßmethoden auf Radiosonden-Ballone. Von Josef Meurers, 1942;
Nr. 10: Versuche zur luftelektrischen Höhenforschung. II. Sicherungsmaßnahmen bei Fesselaufstiegen gegen Schädigungen durch Luftelektrizität. Von Friedrich Herath und Paul Wenk, 1942;
Nr. 11 und Nr. 12: fehlen;
Nr. 13: Künstliche Vernebelung luftgefährdeter Gebiete vom meteorologischen Standpunkt aus unter Berücksichtigung der in Kiel und Brest gemachten Erfahrungen. Von Ernst Weis, 1943;
Nr. 14: Über die Erscheinungsform der Fronten im nordwesteuropäischen Seegebiet. Von Werner Schwerdtfeger, 1943 (Kopie);
Nr. 15: Versuche zur luftelektrischen Höhenforschung. III. Ein Feldstärkemeßgerät zum Einsatz im Wetterdienst. Von Paul Wenk, 1943;
Nr. 16: Dunst und Sicht im westdeutschen Industriegebiet. Von Hans Wulf und Hellmut Berg, 1943;
Nr. 17: Der Nebel in Ostpreußen. Von Heinrich Wörner, 1944;
Nr. 18: Die Peilung von Luftstörungen der drahtlosen Telegraphie zum Zwecke der Wettererkundung. I. Arbeitsmethoden und bisherige Betriebserfahrungen. Von F. Schindelhauser und H. Israel, 1944;
Nr. 19: Erfahrungen über die Abhängigkeit des künstlichen Nebels von Witterungseinflüssen und ihre praktische Verwertung im Wetterdienst und taktischen Einsatz der Truppe. Von Ernst Weis, 1944;
Nr. 20: Ein neues elektrisches Höhenwindmeßverfahren. Von Hans Gerhard Müller, 1944 (Kopie)
Nr. 1: Unterkühlte Wasserwolken und Eiswolken. Von Wilhelm Peppler, 1940;
Nr. 2: Transmissionskoeffizienten einzelner Dunst- und Wolkenarten (Vorläufige Mitteilung). Von Erich Fiel, 1941;
Nr. 3: Der Arbeitsgang einer Witterungsvorhersage für zehn Tage. Von Franz Baur, 1941;
Nr. 4: Synoptische Luftdrucksingularitäten. Von Walter Lay, 1941;
Nr. 5: Häufigkeit und Aufeinanderfolge der Grundformen der Boden-Luftdruckverteilung über Westeuropa im Sommer auf Grund 55jähriger Beobachtungen (1885 - 1939). Von Franz Baur, 1941;
Nr. 6: Über die Durchführung von Wettererkundungsflügen über See. Von Werner Schwerdtfeger, 1942;
Nr. 7: Meteorologische Erfahrungen bei Wettererkundungsflügen über See nebst Bemerkungen über die Anwendung des Zenitschlüssels. Von Werner Schwerdtfeger, 1942;
Nr. 8: Ergebnisse von Wolken- und Niederschlagsbeobachtungen bei Wettererkundungsflügen über See. Von W. Findeisen, 1942 (Kopie);
Nr. 9: Die Bestimmungen der Fehler in der Windmessung bei Anwendung direkter Entfernungsmeßmethoden auf Radiosonden-Ballone. Von Josef Meurers, 1942;
Nr. 10: Versuche zur luftelektrischen Höhenforschung. II. Sicherungsmaßnahmen bei Fesselaufstiegen gegen Schädigungen durch Luftelektrizität. Von Friedrich Herath und Paul Wenk, 1942;
Nr. 11 und Nr. 12: fehlen;
Nr. 13: Künstliche Vernebelung luftgefährdeter Gebiete vom meteorologischen Standpunkt aus unter Berücksichtigung der in Kiel und Brest gemachten Erfahrungen. Von Ernst Weis, 1943;
Nr. 14: Über die Erscheinungsform der Fronten im nordwesteuropäischen Seegebiet. Von Werner Schwerdtfeger, 1943 (Kopie);
Nr. 15: Versuche zur luftelektrischen Höhenforschung. III. Ein Feldstärkemeßgerät zum Einsatz im Wetterdienst. Von Paul Wenk, 1943;
Nr. 16: Dunst und Sicht im westdeutschen Industriegebiet. Von Hans Wulf und Hellmut Berg, 1943;
Nr. 17: Der Nebel in Ostpreußen. Von Heinrich Wörner, 1944;
Nr. 18: Die Peilung von Luftstörungen der drahtlosen Telegraphie zum Zwecke der Wettererkundung. I. Arbeitsmethoden und bisherige Betriebserfahrungen. Von F. Schindelhauser und H. Israel, 1944;
Nr. 19: Erfahrungen über die Abhängigkeit des künstlichen Nebels von Witterungseinflüssen und ihre praktische Verwertung im Wetterdienst und taktischen Einsatz der Truppe. Von Ernst Weis, 1944;
Nr. 20: Ein neues elektrisches Höhenwindmeßverfahren. Von Hans Gerhard Müller, 1944 (Kopie)
Reichsamt für Wetterdienst und nachgeordneter Bereich, 1934-1945
Akte
deutsch
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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