DFK; FKK Landesverbände
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OA Bestand 9 Nr. 95
NISH-Gesamt
NISH-Gesamt
1970 - 2008
enthält: Presseartikel, Satzungen, Protokolle, Rundschreiben, Korrespondenz. Berlin 1979: Auch Leistungssport gehört dazu; Sonderdruck aus Sport in Berlin, Nr.1 1979 Bayern u. Bayerischer Naturisten-Verband (BNV) 1978-95 Personen: Heinz Calué, Karlwilli Damm, Fischer, Ludwig Götz, Bernd Horny, Eva Jurk, Ludwig Kopf, Maurer, Heinz Simanowski, Klaus Volkmer, Edi Warwas Institutionen: Amperland, DFK, IFB, LES Nürnberg, FSG Schorndorf Texte: Rohrer, Josef: Laudatio - 10 Jahre BNV; 1987 Hessen 1970-08 Personen: Karlwilli Damm, Rudolf Emmel, Oskar Hörrle, Rudolf Hofmann, Fritz Klein, Hans-Peter Kostenicki, Fritz Mader, Heinrich Peters, Horst Prinz, Institutionen: "Vita" Lebensversicherung, Fuldaer Zeitung, Hessische Landesregierung, Ilse-Werke, Magistrat Kassel, Bundesgartenschau GmbH DFK Verwaltungsbezirk / Familiensportgemeinschaft Nordrhein-Westfalen 1950-94 Personen: Josef "Jupp" Fahrenhold, Ulrich Mahlmann, Werner Schenker, Elmar Stöcker, Dieter Tillmann, Walter Victor; Fred Weiß Institutionen: fkk-jugend Gau West; Arbeitsgemeinschaften für kulturellen Jugendschutz; Sportjugend im LSB NRW; Krankenhaus für Sportverletzte Ellersen Aktennotiz zum Treffen DFK-Vorstand m. FSG-NRW-Vorstand; 15.3.1968 Fragmentarischer Bericht m. Zeitungsausschnitten u. Fotos v. Landesverbandstag 1970, Rheydt Schencker, Werner: Brief zur Geschichte der FSG u. d. Vorläufer; 1988 Sachsen (DDR) 1990: Satzung v. 31.3.90
Drucksachen
Freikörperkultur
Landesverband
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:25 MEZ