Vertrag zwischen den limpurg-sontheim-michelbachschen (Löwenstein-Wertheim) und den limpurg-speckfeldschen (Rechteren-Limpurg) Herrschaften über die Abteilung bezw. weitere gemeinschaftliche Verwaltung des Ortes Gollhofen und der dortigen Einkünfte und Rechte.
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-US 1 Nr. 188
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-US 1 Hausurkunden bis 1799
Hausurkunden bis 1799 >> 9. 1780 - 1799
1793 Mai 27
Urkunden
Ausstellungsort: Nürnberg
Besonderheiten: Original Papier, 10 Blatt folio, mit den Unterschriften und Siegeln der löwensteinschen Beamten Heinrich August Loeber und Johann Philipp Widt, des rechternschen Rats und Amtmanns Friedrich Georg Prechtlein, des Geheimen Rats und Kreisgesandten Friedrich Adolf von Zwanziger, sowie mit der de dato Markt-Einersheim 15. Juni 1793 ausgefertigten, mit Unterschrift und Siegel versehenen Ratification des Grafen Friedrich Reinhard Burkhard Rudolf von Rechteren und Limpurg
Druck: siehe auch Michelbach 6b
Besonderheiten: Original Papier, 10 Blatt folio, mit den Unterschriften und Siegeln der löwensteinschen Beamten Heinrich August Loeber und Johann Philipp Widt, des rechternschen Rats und Amtmanns Friedrich Georg Prechtlein, des Geheimen Rats und Kreisgesandten Friedrich Adolf von Zwanziger, sowie mit der de dato Markt-Einersheim 15. Juni 1793 ausgefertigten, mit Unterschrift und Siegel versehenen Ratification des Grafen Friedrich Reinhard Burkhard Rudolf von Rechteren und Limpurg
Druck: siehe auch Michelbach 6b
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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