PUB_1978_74
vorl. nr.: 71
PUB Digitalisierte Publikationen
Digitalisierte Publikationen >> Bildende Kunst
1978
enthält: Die Publikation erschien anlässlich der Gruppenausstellung im Künstlerhaus Bethanien vom 03.10.-29.10.1978 in Zusammenarbeit mit dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD. Die Ausstellung umfasste Werke von Mehmet Aksoy, Ulrich Baehr, Lourdes Castro, Douglas Davis, Reni Gillespie, Bukichi Inoue, Diane Katsiaficas, František Lesák, Cork Marcheschi, Barry McCallion, Koichi Ono, Robin Page, Michelangelo Pistoletto, Anne und Patrick Poirier, Gloria Priotti, Charles Simonds, Karl String, Rudolf Valenta, Daniel Zelaya, Manuel Zimbro, Gruppe 70 (Dietrich Arlt, Rolf Curt, Matheos Florakis, Roland Kraus, Peter Pszolla, Hella Rost) und der KWARZ-Gruppe (Niels Unbehagen, Reinhard Hoffmann, Udo G. Ross, Peter Foeller, Werner Reister, Janek Sylla).
80 S.
Schwarz-Weiß-Druck
Drucksache
Auflage: unbekannt
Verlag: Berliner Künstlerprogramm des DAAD; Künstlerhaus Bethanien
Verlag: Berliner Künstlerprogramm des DAAD; Künstlerhaus Bethanien
Rechtehinweis: Berliner Künstlerprogramm des DAAD; Künstlerhaus Bethanien und die Autoren
Castro, Lourdes
Inoue, Bukichi
Marcheschi, Cork
McCallion, Barry
Page, Robin
Pistoletto, Michelangelo
Poirier, Anne
Poirier, Patrick
Simonds, Charles
Valenta, Rudolf
Lesák, František
Davis, Douglas
Haerdter, Michael
Berliner Künstlerprogramm des DAAD
Künstlerhaus Bethanien
Berlin (West)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 10:21 MESZ