73. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DO L090043/101
DVD 2/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung >> 2009
30.07.2009, 11:30 - 12:31 und 13:39 - 14:39
5. Fragestunde
- Drucksache 14/4904
5.1 Mündliche Anfrage des Abg. Dr. Frank Mentrup SPD
- Künftige Ausbildung der Grundschullehrkräfte
Abg. Dr. Frank Mentrup SPD
Staatssekretär Georg Wacker
Abg. Renate Rastätter GRÜNE
Abg. Dr. Friedrich Bullinger FDP/DVP
Abg. Norbert Zeller SPD
5.2 Mündliche Anfrage des Abg. Dr. Friedrich Bullinger FDP/DVP
- GEMA-Gebührenerhöhung
Abg. Dr. Friedrich Bullinger FDP/DVP
Staatssekretär Richard Drautz
Abg. Helen Heberer SPD
5.3 Mündliche Anfrage des Abg. Reinhold Pix GRÜNE
- Geplantes Pumpspeicherkraftwerk Atdorf
Abg. Reinhold Pix GRÜNE
Staatssekretär Richard Drautz
5.4 Mündliche Anfrage des Abg. Dr. Bernd Murschel GRÜNE
- Panne bei der Ausbringung von gentechnisch verändertem Maissaatgut zurückgezogen
5.5 Mündliche Anfrage des Abg. Gustav-Adolf Haas SPD
- Vertragsabschluss über den Beginn der Planung für den Tunnel Falkensteig und den Freiburger Stadttunnel Schriftliche Antwort des Innenministeriums
Abg. Alfred Winkler SPD (zur Geschäftsordnung)
4. Erste Beratung des Gesetzentwurfs der Fraktion der CDU und der Fraktion der FDP/DVP
- Gesetz zur Änderung des Landtagswahlgesetzes
- Drucksache 14/4800
Abg. Dr. Stefan Scheffold CDU
Abg. Reinhold Gall SPD
Abg. Theresia Bauer GRÜNE
Abg. Hagen Kluck FDP/DVP
- Drucksache 14/4904
5.1 Mündliche Anfrage des Abg. Dr. Frank Mentrup SPD
- Künftige Ausbildung der Grundschullehrkräfte
Abg. Dr. Frank Mentrup SPD
Staatssekretär Georg Wacker
Abg. Renate Rastätter GRÜNE
Abg. Dr. Friedrich Bullinger FDP/DVP
Abg. Norbert Zeller SPD
5.2 Mündliche Anfrage des Abg. Dr. Friedrich Bullinger FDP/DVP
- GEMA-Gebührenerhöhung
Abg. Dr. Friedrich Bullinger FDP/DVP
Staatssekretär Richard Drautz
Abg. Helen Heberer SPD
5.3 Mündliche Anfrage des Abg. Reinhold Pix GRÜNE
- Geplantes Pumpspeicherkraftwerk Atdorf
Abg. Reinhold Pix GRÜNE
Staatssekretär Richard Drautz
5.4 Mündliche Anfrage des Abg. Dr. Bernd Murschel GRÜNE
- Panne bei der Ausbringung von gentechnisch verändertem Maissaatgut zurückgezogen
5.5 Mündliche Anfrage des Abg. Gustav-Adolf Haas SPD
- Vertragsabschluss über den Beginn der Planung für den Tunnel Falkensteig und den Freiburger Stadttunnel Schriftliche Antwort des Innenministeriums
Abg. Alfred Winkler SPD (zur Geschäftsordnung)
4. Erste Beratung des Gesetzentwurfs der Fraktion der CDU und der Fraktion der FDP/DVP
- Gesetz zur Änderung des Landtagswahlgesetzes
- Drucksache 14/4800
Abg. Dr. Stefan Scheffold CDU
Abg. Reinhold Gall SPD
Abg. Theresia Bauer GRÜNE
Abg. Hagen Kluck FDP/DVP
2'01
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 14. Legislaturperiode
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Fortsetzung von 3. (Abg. Peter Hofelich SPD, Abg. Jürgen Walter GRÜNE, Abg. Michael Theurer FDP/DVP, Minister Dr. Wolfgang Reinhart, Abg. Ulrich Müller CDU) fehlt; Tatsächliche Spielzeit: 1:00:00.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 2009 (Gliederung)