Vergleich zwischen Bauern und Köblern zu Altenberg (A) und Buech (B) wegen der Frondienste. - Genannt zu A: Hans Weiss, Wirt, Melchior Braun, Georg Leicht, Hans Heintz - Bauern -, Michael Fürst und Fritz Weiss - Köbler zu B: Melchior Kreuthlein d. Ä. und d. J., Michael Sto{e}r, Veit Reümer, Seb. Geissbarth, Leonhardt Wagner.
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Ritterorden, Urkunden 5603
Zusatzklassifikation: Vergleich
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 16. Kommende Virnsberg
1621 April 27
Papier
Urkunden
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Niederschrift, Pap. Blattzahl: 2
Äußere Beschreibung: Niederschrift, Pap. Blattzahl: 2
Weiß, Johann
Braun, Melchior
Leicht, Georg
Heintz, Johann
Fürst, Michael
Weiß, Friedrich
Kreuthlein, Melchior d. Ä.
Kreuthlein, Melchior d. J.
Stoer, Michael
Reümer, Veit
Geissbarth, Sebastian
Wagner, Leonhard
Oberaltenbernheim (Gde. Obernzenn, Lkr. Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim)
Unteraltenbernheim (Gde. Obernzenn, Lkr. Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim)
Buch (Gde. Trautskirchen, Lkr. Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
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