Hans Delbrück [1848-1929, historisch-politischer Schriftsteller]
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA N 5897
Zug. 2014 Nr. 21
1888, 1963-1996
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge
Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [16] Maximilian Alexander Friedrich Wilhelm, Prinz von Baden >> Büro Hahn/Richter (Korrespondenz, Materialien) >> Korrespondenz >> Einzelkorrespondenzpartner
1916-1927
Enthält u. a.:
Akkredtitierung von Renate Lepsius in Holland (15.10.1917); Konkurs des Büros von [Martin?] Hobohm (26.3.1919); Kontakte nach Amerika, Untersuchungskommission (5.11.1919); Kriegsschuld (1920 u.a.); Rolle des Kronprinzen (7.2.1922); Finanzierung des Grafen Max Montgelas in der Heidelberger Vereinigung (21.9.1922); Reichspräsidentenwahl 1925; Arbeit an den "Erinnerungen", Faktenaustausch mit der Parlamentarischen Untersuchungskommission (1925/1927); Gespräch mit Admiral [Adolf] von Trotha über den Seekrieg (12.2.1926); Wirkung der "Erinnerungen" (1927), Rezension von Veit Valentin in der "Weltbühne" (25.5.1927)
Darin:
Brieffragment eines Abgeordneten [H. G. Wells? nicht ermittelbar] über Unhaltbarkeit des Reichskanzlers Michaelis (27.10.1917); Briefe Delbrücks an G. Saunders (Kriegsschuld, 1920); Arosa (Ansichtskarte 17.11.1925)
Akkredtitierung von Renate Lepsius in Holland (15.10.1917); Konkurs des Büros von [Martin?] Hobohm (26.3.1919); Kontakte nach Amerika, Untersuchungskommission (5.11.1919); Kriegsschuld (1920 u.a.); Rolle des Kronprinzen (7.2.1922); Finanzierung des Grafen Max Montgelas in der Heidelberger Vereinigung (21.9.1922); Reichspräsidentenwahl 1925; Arbeit an den "Erinnerungen", Faktenaustausch mit der Parlamentarischen Untersuchungskommission (1925/1927); Gespräch mit Admiral [Adolf] von Trotha über den Seekrieg (12.2.1926); Wirkung der "Erinnerungen" (1927), Rezension von Veit Valentin in der "Weltbühne" (25.5.1927)
Darin:
Brieffragment eines Abgeordneten [H. G. Wells? nicht ermittelbar] über Unhaltbarkeit des Reichskanzlers Michaelis (27.10.1917); Briefe Delbrücks an G. Saunders (Kriegsschuld, 1920); Arosa (Ansichtskarte 17.11.1925)
#1-72
Archivale
siehe auch Nr. 6551 (Hollandreise Februar 1918)
Hobohm, Martin
Lepsius, Renate
Preußen, Wilhelm Prinz von
Saunders, G.
Trotha, Adolf von
Valentin, Veit
Wells, H. G.
Arosa (Kt. Graubünden) [CH]
Heidelberg HD
USA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:00 MESZ
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