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1963
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Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 01. Vereinsgeschichte
02.01.1963 - 02.12.1963, ohne Datum
Enthält: 1 Satzung des VdBK, o. D., Kopien 5 Mitgliederlisten, 3 Fassungen, masch., masch. Dg., hs., 3 Kopien 1 Postkarte von Elfriede Michel an Elisabeth Stein-Tiedemann, Berlin, 27.06.1963, hs. 1 Postkarte von Alice Brasse-Forstmann an Frieda Amm-Kemnitz, Berlin, 01.03.1963, hs. 1 Postkarte von Herta Bärwinkel-Leue an Frieda Amm-Kemnitz, Berlin, 24.10.1963, hs. 1 Briefvon Elfriede Michel an Frieda Amm-Kemnitz, Berlin, 12.03.1963, hs. 1 Notizblatt von Elisabeth Stein-Tiedemann, 02.01.1963, hs. 1 Postkarte von Mathilde Schulz an Elisabeth Stein-Tiedemann, Berlin, 19.04.1963, hs. 1 Protokoll der Vorstandswahlversammlung an den Polizeipräsidenten, Berlin, 25.04.1963, masch. Dg. Korrespondenz VdBK mit der Arbeitsgemeinschaft Berliner Frauenverbände, Berlin, 05.02.1963 - 09.03.1952, masch. Dg (Rückseite: hs. Notiz von Elisabeth Stein-Tiedemann an Gerda Rotermund) Betrifft: Sitzungseinladung, Austritt des VdBK 1 Artikel zur Berlin-Woche der Arbeitsgemeinschaft Berliner Frauenverbände, o. A., Druck 1 Brief des VdBK an die Leitung der Europäischen Kulturwochen Mannheim, Berlin, 03.01.1963, masch. Dg. Betrifft: Beteiligung VdBK 1 Einladung der Interessengemeinschaft Kreuzberg zum Bildermarkt, Berlin, 20.04.1963, Kopie 1 Brief von Dorothea Bautz an Elisabeth Stein-Tiedemann, Berlin, 15.03.1963, hs. Betrifft: beiliegende Entwürfe für neues Vereinssignet 1 Protokoll der Vorstandssitzung vom 02.09.1963, hs. 5 Anwesenheitslisten zu den Mitgliederversammlungen am: - 11.03.1963, hs. - 22.04.1963, hs. - 26.08.1963, hs. - 02.09.1963, hs. - 02.12.1963, hs. 1 Einladungskarte zur Ausstellungseröffnung am 09.10.1963, Druck 1 Katalog der VdBK-Ausstellung vom 09.10.1963 - 31.10.1963 im Rathaus Schöneberg, Druck 1 Rezension VdBK-Ausstellung aus Berliner Morgenpost, 23.10.1963, Kopie 1 Protokollheft zur Ausstellung: Besucherzahlen, Katalogverkauf u. a., hs. 1 Entwurf, 1 Fassung der Einladung zur Ausstellungsbeteiligung und Ausstellungsbedingungen der VdBK-Ausstellung sowie 1 Rundschreiben (3 Kopien) an alle Mitglieder, Berlin, 26.02.1963, masch., hs., masch. Dg 1 Brief von Ursula von der Schulenburg an den VdBK, Garmisch-Patenkirchen, 18.08.1963, masch., hs. Betrifft: Ausstellungsbeteiligung 2 Briefe des VdBK an die Firma Eva Heyn, Berlin, 28.08.1963 - 21.09.1963, masch. Dg. Betrifft: Vervielfältigungsaufträge 1 Brief des VdBK an die Verwaltung des Rathauses Schöneberg, Berlin, 12.03.1963, masch. Dg. Betrifft: Zurverfügungstellung der Räume 2 Anmeldungsformulare zur Ausstellung, (leer), Kopie Notizen von Elisabeth Stein-Tiedemann, o. A., hs. Adressenlisten der einzuladenden Gäste zur VdBK-Ausstellung, masch., hs. 1 Besucherliste der Ausstellung, hs. 1 Einladung sowie Werk- und Preislisten der ausstellenden VdBK-Künstlerinnen bei der Gedok-Ausstellung im Theodor-Wenzel-Krankenhaus Wannsee, o. D., masch. Dg, hs.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.