Anna v. Limburg-Styrum, Äbtissin zu Vilich (Vylich), bekennt, für ihren Bruder Aeleff v. Limburg, Sohn zu Styrum, der sich mit Willen ihres Vaters verschrieben hat für 200 Gulden, um ihre Konfirmation zu erwirken, schadlos halten zu wollen. Als Unterpfand setzt sie ihr Erbteil, das sie ihm vor dem Gericht Mülheim, nämlich dem Richter Gerit Speede, den Schöffen Arnd toe Vosbeck (Vosbeke), Heinrich Smyt und Johann uptem Graven verschrieben hat.

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Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr
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