Urkunde über den Ankauf der Parzellen Nr. 566 und 607 des Flurbuchs für Wendischluppa, Folium 4 des Grundbuchs für Deutschluppa, von dem Gutsbesitzer Friedrich Paul Richter in Deutschluppa und Hinzuschlagung dieser Parzellen zum Staatsforstrevier Hermsdorf, Folium 132 des Grundbuchs für die im Staatswald bei Sachsendorf etc. gelegenen Privatgrundstücke; 31. Juli 1900, hierzu eine Übernahmeprotokollabschrift vom 7. März 1901 Gruppenverzeichnung von Nr. 20334a - 20334b).
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Urkunde über den Ankauf der Parzellen Nr. 566 und 607 des Flurbuchs für Wendischluppa, Folium 4 des Grundbuchs für Deutschluppa, von dem Gutsbesitzer Friedrich Paul Richter in Deutschluppa und Hinzuschlagung dieser Parzellen zum Staatsforstrevier Hermsdorf, Folium 132 des Grundbuchs für die im Staatswald bei Sachsendorf etc. gelegenen Privatgrundstücke; 31. Juli 1900, hierzu eine Übernahmeprotokollabschrift vom 7. März 1901 Gruppenverzeichnung von Nr. 20334a - 20334b).
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung, Nr. 20334b (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung
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31. Juli 1900 - 7. Mai 1901
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:29 MEZ