Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
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3087
RA 5467
Abt. III. Rep. 1. Dg Städtisches Waisengericht
Städtisches Waisengericht >> 09. Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
1861
Zeugnisse für Kammerherrwitwe Sophie von Vieregge, geborene von Oertzen. - Christine (Caroline) Maria Dorothea Suhrbier. - Krämer Johann Carl Behring. - Gutsbesitzer Joachim Carl Friedrich Schröder in Oberhof. - Handlungsdiener Franz Gabriel Christian Luger. - Reifer Heinrich Christian Erich Wahl. - Kupferschmiedfrau Elisabeth Catharina Sophia Markwart, geborene Holtz. - Schuhmacher Joachim Martin Hermann Jörck. - Töpfer Johann Christian Friedrich Voigt. - Arbeitsmann Christian Johann Otto Holtz. - Buntfutterer Gottlieb Heinrich Wilhelm Schulz. - Ilsabe Maria Magdalena Hoffmeister. - Hauptmann a. D. Carl Wilhelm Elias von Graevenitz. - Agneta Luise Elisabeth Struck. - Arbeitsmann Johann Rieckhoff. - Arbeitsmann Johann Joachim Daniel Tanck. - Litzenbruderwitwe Anna Maria Allwardt, geborene Oldschwager. - Maurer Hermann David Sorger. - Organistenwitwe Maria Sophia Burmeister, geborene Brandt. - Arbeitsmann Joachim Christian Schacht. - Arbeitsmannfrau Dorothea Friedericke Maria Garnatz, geborene Homann. - Holländerwitwe Dorothea Homann, geborene Krafft, in Mittel-Wendorf. - Holländer Curt Jacob Rudolph Homann in Mittel-Wendorf. - Droschkenhalter Johann Wilhelm Christoph Eggert. - Schlachter Johann Carl Martin Möller. - Arbeitsmann Johann Georg Hartiwg Christoph Ludwig Schliemann. - Kaufmann Johann Heinrich Adam Henkelmann. - Oberkammerherrwitwe Magdalena Christiane Susanne vvon Lehsten, geborene von Both. - Schuhmacher Heinrich Christoph Martin Augustin. - Krämer Johann Carl Heinrich Weckmann. - Arbeitsmannfrau Lisette Christine Sophia Moll, geborene Westphal. - Schlosser Henrich Johann Christian Müller. - Maler Daniel August Heinrich Fincke. - Arbeitsmann Johann Jaochim Dethlof Kloth. - Schuhmacher Peter Gottfried Renatus Vick. - Hauptmannwitwe Bertha von Lehsten, geborene Bosselmann. - Hauszimmergeselle Johann Joachim Friedrich Schmidt. - Kaufmannswitwe Sophia Luise Hoyer, geborene Haß. - Postmeister a. D. Eduard Carl Gustav Behr. - Hutmacherfrau Friedericke Elisabeth Sophia Schlichting, geborene Havemann. - Bootsmann Johann Joachim Schultz. - Arbeitsmann Hans Joachim Johann Christoph Rachow. - Gärtner Johann Peter Christoph Wendt in Bernittenhof. - Schankwirtwitwe Anna Elisabeth Wstphal, geborene Geidtmann, zu Schwarzkopfenhof. - Kaufmannwitwe Catharina Elisabeth Lübbers, geborene Kindler. - Friedericke Amalie Tiedemann. - Schuhmacher Georg Ludwig Linck. - Notar Johann Ludwig Willgeroth. - Arbeitsmann Johann Heinrich Diedrich Gaebel. - Arbeitsmann Joachim Friedrich Brümmer. - Arbeitsmann Johann Christoph Rohloff. - Maria Agnese Elise Fehrmann. - Carl Louis Albert Julius Friese. - Kaufmann- und Gastwirtfrau Mathilde Maria Caroline Paetow, geborene Otto. - Arbeitsmannwitwe Maria Dorothea Zerck, geborene Turloff.
Band: 30
Band: 30
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ