Akten des Statthalters und der Räte in Kassel (bezw. der Landgräfin Christine und des Landgrafen Wilhelm): Briefwechsel mit Herzog Heinrich d.J., Heinz v. Lüder Hauptmann in Ziegenhain, Johann v. Hertingshausen Amtmann in Romrod, Ciliax Hofmann Schultheißen in Hersfeld, Kurt Heß gen. Buchsack Schultheißen in Marburg, Philipp Hamer Rentmeister in Blankenstein, Hermann Ungefug, Hermann v. Hundelshausen und Ebert v. Bischofferode. Gesandtschaftsbericht. Briefwechsel mit den Herzögen Karl Viktor und Philipp Magnus und den verordneten Hofräten in Wolfenbüttel
Vollständigen Titel anzeigen
Akten des Statthalters und der Räte in Kassel (bezw. der Landgräfin Christine und des Landgrafen Wilhelm): Briefwechsel mit Herzog Heinrich d.J., Heinz v. Lüder Hauptmann in Ziegenhain, Johann v. Hertingshausen Amtmann in Romrod, Ciliax Hofmann Schultheißen in Hersfeld, Kurt Heß gen. Buchsack Schultheißen in Marburg, Philipp Hamer Rentmeister in Blankenstein, Hermann Ungefug, Hermann v. Hundelshausen und Ebert v. Bischofferode. Gesandtschaftsbericht. Briefwechsel mit den Herzögen Karl Viktor und Philipp Magnus und den verordneten Hofräten in Wolfenbüttel
3, 1555
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.15 Braunschweig-Wolfenbüttel
1548-1551
Enthält: 1548 April, Mai. Vom Herzog Heinrich gewünschte Unterredung mit Heinz v. Lüder. Verfügung wegen dessen amtlicher Vertretung während seiner Abwesenheit aus Ziegenhain durch Hertingshausen, Hofmann und Heß. Hamer soll derweil in Spangenberg sein. Lüder schlägt es wiederholt ab, zum Herzog zu reisen
Enthält: Juni, Juli. Hundelshausen soll sich mit seinem Schwager Bischofferode, der bei Herzog Heinrich in Gunst steht, unterreden. Landgräfin Christine wünscht auf ihrer Rückreise von Augsburg mit dem Herzog Heinrich zusammenzutreffen (betr. ihre mit dem gefangenen Landgrafen gehabte Unterredung). Herzog Heinrich macht Ausflüchte, und auch eine Besprechung des Heinz v. Lüder mit ihm macht ihn dem Wunsche der Landgräfin nicht geneigter. Übersendung von Jagdhunden an ihn
Enthält: Oktober. Geschenk von Pferden an die jungen Herzöge Karl Viktor und Philipp
Enthält: 1549 Februar. Ausleihung von Renn- und Stechzeug und des Harnischknechts zu Kassel für die Fastnacht in Wolfenbüttel
Enthält: Mai, Juni. Braunschweigische Schadenersatzforderung an Hessen auf Grund der Kapitulation von Halle wegen des braunschweigischen Zuges und der Gefangenschaft des Herzogs Heinrich
Enthält: 1551 Juni. Bitte des Herzogs Karl Viktor um ein Pferd
Enthält: Juni, Juli. Hundelshausen soll sich mit seinem Schwager Bischofferode, der bei Herzog Heinrich in Gunst steht, unterreden. Landgräfin Christine wünscht auf ihrer Rückreise von Augsburg mit dem Herzog Heinrich zusammenzutreffen (betr. ihre mit dem gefangenen Landgrafen gehabte Unterredung). Herzog Heinrich macht Ausflüchte, und auch eine Besprechung des Heinz v. Lüder mit ihm macht ihn dem Wunsche der Landgräfin nicht geneigter. Übersendung von Jagdhunden an ihn
Enthält: Oktober. Geschenk von Pferden an die jungen Herzöge Karl Viktor und Philipp
Enthält: 1549 Februar. Ausleihung von Renn- und Stechzeug und des Harnischknechts zu Kassel für die Fastnacht in Wolfenbüttel
Enthält: Mai, Juni. Braunschweigische Schadenersatzforderung an Hessen auf Grund der Kapitulation von Halle wegen des braunschweigischen Zuges und der Gefangenschaft des Herzogs Heinrich
Enthält: 1551 Juni. Bitte des Herzogs Karl Viktor um ein Pferd
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Akten bis 1867 (Tektonik)
- Hessen und Hessen-Kassel (Tektonik)
- Zentralregierung und Hofverwaltung (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Bestand)
- 3 Staatenabteilungen (Gliederung)
- 3.15 Braunschweig-Wolfenbüttel (Gliederung)