Schulen: Gymnasium Philippinum Marburg (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
153/9
Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> Akten ab 1867 >> Fachverwaltungen und fachliche Einrichtungen >> Bildung und Kultur >> Schul- und Bildungswesen >> Schulen
1824-2008
Enthält: Verwaltung, Organisation, Finanzen, Personal, Schüler, Unterricht, Lehrmittel, Prüfungen, Karten
Bestandsgeschichte: Anlässlich des Abbruchs des alten Schulgebäudes 1973 wurden ältere Schulakten an das Staatsarchiv abgegeben, wo sie anschließend verzeichnet wurden. Weitere 6,65 MM Akten wurden 2010 an das Staatsarchiv abgeliefert. Die Abiturprüfungsakten Jg. 1966 wurden 2016 an das Staatsarchiv abgegeben.
Geschichte des Bestandsbildners: 1527 erhielt die neu gegründete Universität Marburg als Vorschule ein Pädagogium. Dieses wurde 1833 von der Universität getrennt und als humanistisches staatliches Gymnasium organisiert, das 1904 den Namen 'Gymnasium Philippinum' erhielt.
Findmittel: handgeschriebene Ablieferungsliste der Pläne, vollständig in Arcinsys retrokonvertiert im Juli 2016 (Enke, 2016)
Findmittel: Arcinsys-Datenbank
Findmittel: Maschinenschr. Findbuch, 1977 (retrokonvertiert nach HADIS, 2010)
Findmittel: 4,75 MM (u.a. Klassenbücher, Abiturprüfungsakten) noch unverzeichnet
Referent: Herr Dr. Murk
Zusatzinformationen: Letzte Aktualisierung: 19.12.2016
Bestandsgeschichte: Anlässlich des Abbruchs des alten Schulgebäudes 1973 wurden ältere Schulakten an das Staatsarchiv abgegeben, wo sie anschließend verzeichnet wurden. Weitere 6,65 MM Akten wurden 2010 an das Staatsarchiv abgeliefert. Die Abiturprüfungsakten Jg. 1966 wurden 2016 an das Staatsarchiv abgegeben.
Geschichte des Bestandsbildners: 1527 erhielt die neu gegründete Universität Marburg als Vorschule ein Pädagogium. Dieses wurde 1833 von der Universität getrennt und als humanistisches staatliches Gymnasium organisiert, das 1904 den Namen 'Gymnasium Philippinum' erhielt.
Findmittel: handgeschriebene Ablieferungsliste der Pläne, vollständig in Arcinsys retrokonvertiert im Juli 2016 (Enke, 2016)
Findmittel: Arcinsys-Datenbank
Findmittel: Maschinenschr. Findbuch, 1977 (retrokonvertiert nach HADIS, 2010)
Findmittel: 4,75 MM (u.a. Klassenbücher, Abiturprüfungsakten) noch unverzeichnet
Referent: Herr Dr. Murk
Zusatzinformationen: Letzte Aktualisierung: 19.12.2016
13,33 MM
Bestand
Korrespondierende Archivalien: Bestand 16 Innenministerium (Schulrepositur)
Korrespondierende Archivalien: Bestand 5 Geheimer Rat
Korrespondierende Archivalien: Universitätsarchiv Marburg, Bestand 305 a (Gliederungspunkt: Pädagog)
Korrespondierende Archivalien: Bestand 152 Provinzialschulkollegium
Literatur: Cornelius Hölk: Das Gymnasium Philippinum zu Marburg, 1927
Literatur: Katharina Schaal: Teile des Schularchivs neu geordnet. In: Chronika Gymnasium Philippinum Marburg. Zeitschrift für heutige und frühere Schüler. 7. Folge, Nr. 7. (Februar 2010), S. 410-411.
Korrespondierende Archivalien: Bestand 5 Geheimer Rat
Korrespondierende Archivalien: Universitätsarchiv Marburg, Bestand 305 a (Gliederungspunkt: Pädagog)
Korrespondierende Archivalien: Bestand 152 Provinzialschulkollegium
Literatur: Cornelius Hölk: Das Gymnasium Philippinum zu Marburg, 1927
Literatur: Katharina Schaal: Teile des Schularchivs neu geordnet. In: Chronika Gymnasium Philippinum Marburg. Zeitschrift für heutige und frühere Schüler. 7. Folge, Nr. 7. (Februar 2010), S. 410-411.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 08:12 MESZ