Protokoll Nr. 2/54.- Sitzung am 20. April 1954: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/56098
DY 30/J IV 2/3/424
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1954 >> April >> Protokoll Nr. 2/54.- Sitzung am 20. April 1954
1954
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/424 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 411 bis 412 Beschlussauszüge: DY 30/5267 Tagesordnungspunkte: 1. Arbeitspläne - 2. 75. Geburtstag des Genossen Otto Buchwitz - 3. Medaille für langjährige Parteimitgliedschaft - 4. Auszeichnung von Genossen, die besonders vorbildlich bei der Vorbereitung und Durchführung des IV. Parteitages gearbeitet haben - 5. Reise von Mitarbeitern des ZK nach Westdeutschland und Westberlin - 6. Plan zur politischen und organisatorischen Vorbereitung des II. Deutschlandtreffens für Frieden, Einheit und Freiheit am 5. - 7. Juni 1954 in Berlin - 7. Besetzung des Org.-Komitees zum II. Deutschlandtreffen - 8. Schulungskonferenz der ZPKK mit den Vorsitzenden und Kandidaten der BPKK vom 25. - 29. April 1954 auf der Politleiterschule der MTS in Liebenwalde - 9. Teilnahme der neu in die Partei aufgenommenen Kandidaten am Parteilehrjahr - 10. Bestätigung des Genossen Rolf Zorn als 1. Sekretär der Stadtleitung Schwerin - 11. Bestätigung der Mitglieder und Kandidaten der BPKK der Bezirksleitungen - 12. Bestätigung des Genossen Arnold Hofert - 13. Bestätigung des Genossen Fritz Käbel - 14. Abberufung des Genossen Paul Peschke als Direktor der Zentralverwaltung der Sozialversicherung - 15. Theater-Delegation in die Sowjetunion - 16. Delegation von fortschrittlichen Biologen in die Sowjetunion - 17. Entsendung einer Delegation der Gesellschaft für Sport und Technik in die Sowjetunion zum Studium des Aufbaus und der Arbeit der DOSAAF - 18. Außerordentliche Tagung des Weltfriedensrates in Berlin vom 22. - 28. Mai 1954 - 19. Bearbeitung der Arbeitsmaterialien des Genossen Hörnle - 20. Bestätigung von Genossen als Sonderbeauftragte des ZK für die Frühjahrsbestellung - 21. Reise der Genossen Bredel, Tschesno-Hell und Günter Reisch für 6 - 8 Wochen in die SU - 22. Beschwerde zum Verhalten der Deutschen Versicherungsanstalt - 23. Namensgebung des Hauses der SED-Kreisleitung in VEB-Kombinat "Otto Grotewohl" - 24. Mai-Aufruf - 25. Ausscheiden des Genossen Hans Wagner aus dem Apparat des ZK - 26. Überprüfung der Arbeit unter den Jungen Pionieren - 27. Entsendung einer Delegation von 15 Jungen Arbeitern aus der DDR zu einem mehrwöchigen Aufenthalt in die SU - 28. Delegation von Wissenschaftlern in die SU - 29. Neuaufnahme von Mitglieder und Kandidaten in die Partei, die als Mitarbeiter bei den Botschaften der DDR im Auslande tätig sind - 30. Teilnahme einer Delegation von Motorsportlern der Gesellschaft für Sport und Technik an einer Motorsportveranstaltung der DOSG in Sofia - 31. Parteistrafe für Genossen Grünert - 32. Parteistrafe für Genossen Franz Kohla - 33. Delegation ehemaliger französischer Kriegsgefangener im Mai in die DDR - 34. Zusammensetzung des wissenschaftlichen Beirates des Ministeriums für Land- und Forstwirtschaft - 35. Teilnahme am Ländervergleichskampf im Boxen - 36. Entsendung einer Pionierdelegation nach der CSR - 37. Teilnahme am Ländervergleichskampf im Tischtennis - 38. Namensgebung des Kulturhauses des VEB Hütten-Zement-Werk Ost - 39. Erholungsreisen von Angehörigen der Wismut in die SU - 40. Erholungsaufenthalt des Genossen Markus Wolf in der SU - 41. Delegation des VEB Aktivist Berlin zum Studium von Großbäckereien usw. in die UdSSR - 42. Parteiaktivtagungen - 43. Protokoll der ZPKK
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/424 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 411 bis 412 Beschlussauszüge: DY 30/5267 Tagesordnungspunkte: 1. Arbeitspläne - 2. 75. Geburtstag des Genossen Otto Buchwitz - 3. Medaille für langjährige Parteimitgliedschaft - 4. Auszeichnung von Genossen, die besonders vorbildlich bei der Vorbereitung und Durchführung des IV. Parteitages gearbeitet haben - 5. Reise von Mitarbeitern des ZK nach Westdeutschland und Westberlin - 6. Plan zur politischen und organisatorischen Vorbereitung des II. Deutschlandtreffens für Frieden, Einheit und Freiheit am 5. - 7. Juni 1954 in Berlin - 7. Besetzung des Org.-Komitees zum II. Deutschlandtreffen - 8. Schulungskonferenz der ZPKK mit den Vorsitzenden und Kandidaten der BPKK vom 25. - 29. April 1954 auf der Politleiterschule der MTS in Liebenwalde - 9. Teilnahme der neu in die Partei aufgenommenen Kandidaten am Parteilehrjahr - 10. Bestätigung des Genossen Rolf Zorn als 1. Sekretär der Stadtleitung Schwerin - 11. Bestätigung der Mitglieder und Kandidaten der BPKK der Bezirksleitungen - 12. Bestätigung des Genossen Arnold Hofert - 13. Bestätigung des Genossen Fritz Käbel - 14. Abberufung des Genossen Paul Peschke als Direktor der Zentralverwaltung der Sozialversicherung - 15. Theater-Delegation in die Sowjetunion - 16. Delegation von fortschrittlichen Biologen in die Sowjetunion - 17. Entsendung einer Delegation der Gesellschaft für Sport und Technik in die Sowjetunion zum Studium des Aufbaus und der Arbeit der DOSAAF - 18. Außerordentliche Tagung des Weltfriedensrates in Berlin vom 22. - 28. Mai 1954 - 19. Bearbeitung der Arbeitsmaterialien des Genossen Hörnle - 20. Bestätigung von Genossen als Sonderbeauftragte des ZK für die Frühjahrsbestellung - 21. Reise der Genossen Bredel, Tschesno-Hell und Günter Reisch für 6 - 8 Wochen in die SU - 22. Beschwerde zum Verhalten der Deutschen Versicherungsanstalt - 23. Namensgebung des Hauses der SED-Kreisleitung in VEB-Kombinat "Otto Grotewohl" - 24. Mai-Aufruf - 25. Ausscheiden des Genossen Hans Wagner aus dem Apparat des ZK - 26. Überprüfung der Arbeit unter den Jungen Pionieren - 27. Entsendung einer Delegation von 15 Jungen Arbeitern aus der DDR zu einem mehrwöchigen Aufenthalt in die SU - 28. Delegation von Wissenschaftlern in die SU - 29. Neuaufnahme von Mitglieder und Kandidaten in die Partei, die als Mitarbeiter bei den Botschaften der DDR im Auslande tätig sind - 30. Teilnahme einer Delegation von Motorsportlern der Gesellschaft für Sport und Technik an einer Motorsportveranstaltung der DOSG in Sofia - 31. Parteistrafe für Genossen Grünert - 32. Parteistrafe für Genossen Franz Kohla - 33. Delegation ehemaliger französischer Kriegsgefangener im Mai in die DDR - 34. Zusammensetzung des wissenschaftlichen Beirates des Ministeriums für Land- und Forstwirtschaft - 35. Teilnahme am Ländervergleichskampf im Boxen - 36. Entsendung einer Pionierdelegation nach der CSR - 37. Teilnahme am Ländervergleichskampf im Tischtennis - 38. Namensgebung des Kulturhauses des VEB Hütten-Zement-Werk Ost - 39. Erholungsreisen von Angehörigen der Wismut in die SU - 40. Erholungsaufenthalt des Genossen Markus Wolf in der SU - 41. Delegation des VEB Aktivist Berlin zum Studium von Großbäckereien usw. in die UdSSR - 42. Parteiaktivtagungen - 43. Protokoll der ZPKK
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:22 MESZ
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