Genehmigungen zu Tierversuchen: Band 1
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III. Abt., Rep. 230, Nr. 151
III. Abt., Rep. 230 Nachlass Wolf Singer
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1983-1996
Enthält u.a.: Widerspruch gegen die Auflagen des Regierungspräsidiums Darmstadt in der Genehmigung zur Durchführung von Experimenten an Primaten, 1993-1994.- Meldung von Versuchtstieren für die Jahre 1988, 1989 und 1991 durch das MPI für Hirnforschung.- Einführung von männlichen Rhesusaffen (Macaca mulatta), 1991.- Verlängerungsantrag beim Regierungspräsidium Darmstadt zur Genehmigung von Tierversuchen, 1990.- Weitere Genehmigungsverfahren.- Bußgeldsache Amtsgericht Frankfurt a.M. gegen Manfred Klee, 1988.- Genehmigung für die Durchführung pflegerischer Maßnahmen an Versuchstieren, 1996.- Tierversuchsgenehmigungen für einzelne Mitarbeiter der Abteilung Singer.- Anträge auf Erteilung von Ausnahmegenehmigungen u. a. für Winrich Freiwald und Dae-Shik Kim für die Durchführung von Tierversuchen, hier chronische Multielektrodenableitungen von der Sehrinde von Katzen, 1993.- Ausnahmegenehmigung für Tobias Bonhoeffer im Rahmen des Promotionsvorhabens, 1991.- Ablehnung von Sondergenehmigungen, 1983.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:15 MEZ
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