Ausarbeitungen und Reden Hugenbergs (Typoskripte)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 1231/713
BArch N 1231 Hugenberg, Alfred
Hugenberg, Alfred >> N 1231 Alfred Hugenberg >> Nachlass Hugenberg >> Reden
1929-1935
Enthält:
"Steuerblüten", 1929
Zur Sanierung der Ostbank, 22. Jan. 1930
Zur Außenpolitik, 31. März 1930
"Das neue Kabinett", 31. März 1930
Zur Verbundenheit des Menschen mit dem Heimatboden, 25. Mai 1930
Rede in Frankfurt, 11. Juni 1930
Rede im Sportpalast, 14. Aug. 1930
Nutznießer der Polizeihoheit, 1930 (?)
Wie kann die Weltwirtschaftskonferenz zu einem Erfolg führen?: Am 26. Feb. 1933 über amerikanische Sender verbreitete Rede
Ansprache an die Freunde und Mitarbeiter im Harnack-Haus zu Berlin-Dahlem, 27. Juni 1935
"Steuerblüten", 1929
Zur Sanierung der Ostbank, 22. Jan. 1930
Zur Außenpolitik, 31. März 1930
"Das neue Kabinett", 31. März 1930
Zur Verbundenheit des Menschen mit dem Heimatboden, 25. Mai 1930
Rede in Frankfurt, 11. Juni 1930
Rede im Sportpalast, 14. Aug. 1930
Nutznießer der Polizeihoheit, 1930 (?)
Wie kann die Weltwirtschaftskonferenz zu einem Erfolg führen?: Am 26. Feb. 1933 über amerikanische Sender verbreitete Rede
Ansprache an die Freunde und Mitarbeiter im Harnack-Haus zu Berlin-Dahlem, 27. Juni 1935
Hugenberg, Alfred, 1865-1951
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:22 MESZ