Korrespondenz 2: Familiennamen S-Z
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K 36, Nr. 24
K 36, Nr. Ordner "Bruderschaft, Schriftverkehr S-Z"
K 36 - Kirchliche Bruderschaft in Württemberg
K 36 - Kirchliche Bruderschaft in Württemberg >> 5. Korrespondenz
(1955) 1975-1990
Enthält u.a.:
- Korrespondenz der Bruderschaft mit Gerhard Simpfendörfer, 1986/87; Dr. h.c. Werner Simpfendörfer, 1989; Walter Schlenker, 1988; Margarete Strobel, 1986/87; Dorothee Sölle, 1975; Ottmar Schönhuth, 1983-1987; Eberhard Straub, 1988-1990; Andreas und Hellmut Traub, 1981-1990; Heinrich Treblin, 1990; Albrecht Ulrich, 1980/81; Kurt Wagner, 1986/87; Harry Waßmann, 1988; Rudolf Wider, 1986; und Dr. theol. Wieland Zademach, 1988-1990
- Korrespondenz zwischen Walter Schlenker, Prof. Dr. Wolfgang Schweitzer, Hermann Schäufele und Dankwart Zeller betreffend die Strukturreform der Bruderschaft, 1984-1986
- Stellungnahme von Eugen Stöffler zum "Bericht der Kommission "Ökumene" vom 8.12.1980", 24.3.1981 (mit dem Vermerk: "Vertraulich - nur zum internen Gebrauch")
- Schreiben von Walter Schlenker betreffend die Glückwünsche zu seinem 50. Geburtstag, Oktober 1978
- Predigten von Walter Schlenker zu "Das Osterlamm mit dem Kreuz", 16.10.1988, und von Pfarrer Walter Gengnagel, Zuffenhausen, zu "Jesaja 2,1-15", 9.8.1981
- Rede von Walter Schlenker zum 80. Geburtstag von Gotthilf Weber am 14.9.1980 sowie Traueranzeige des letzteren vom 1.6.1987
Darin:
- Broschüre "Die Kirche und die "Parallelstrukturen"" von Landesbischof Hans von Keler, 7.9.1987
- Druckschrift "Neue Stimme 3: Solidarische Kirche. Texte zum Selbstverständnis und zur Weiterarbeit der Arbeitsgemeinschaft Solidarische Kirche Westfalen (in der Tradition der Kirchlichen Bruderschaften)", 1979
- Druckschrift "Vom Weg der Kirche - heute" von Gotthilf Weber, 15.12.1955
- Druckschrift "Fremde und Einheimische. Nachbarn und Nächste. Teil 2: Aussiedler aus Osteuropa, Übersiedler aus der DDR" der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Bayern, Juli 1989
- Korrespondenz der Bruderschaft mit Gerhard Simpfendörfer, 1986/87; Dr. h.c. Werner Simpfendörfer, 1989; Walter Schlenker, 1988; Margarete Strobel, 1986/87; Dorothee Sölle, 1975; Ottmar Schönhuth, 1983-1987; Eberhard Straub, 1988-1990; Andreas und Hellmut Traub, 1981-1990; Heinrich Treblin, 1990; Albrecht Ulrich, 1980/81; Kurt Wagner, 1986/87; Harry Waßmann, 1988; Rudolf Wider, 1986; und Dr. theol. Wieland Zademach, 1988-1990
- Korrespondenz zwischen Walter Schlenker, Prof. Dr. Wolfgang Schweitzer, Hermann Schäufele und Dankwart Zeller betreffend die Strukturreform der Bruderschaft, 1984-1986
- Stellungnahme von Eugen Stöffler zum "Bericht der Kommission "Ökumene" vom 8.12.1980", 24.3.1981 (mit dem Vermerk: "Vertraulich - nur zum internen Gebrauch")
- Schreiben von Walter Schlenker betreffend die Glückwünsche zu seinem 50. Geburtstag, Oktober 1978
- Predigten von Walter Schlenker zu "Das Osterlamm mit dem Kreuz", 16.10.1988, und von Pfarrer Walter Gengnagel, Zuffenhausen, zu "Jesaja 2,1-15", 9.8.1981
- Rede von Walter Schlenker zum 80. Geburtstag von Gotthilf Weber am 14.9.1980 sowie Traueranzeige des letzteren vom 1.6.1987
Darin:
- Broschüre "Die Kirche und die "Parallelstrukturen"" von Landesbischof Hans von Keler, 7.9.1987
- Druckschrift "Neue Stimme 3: Solidarische Kirche. Texte zum Selbstverständnis und zur Weiterarbeit der Arbeitsgemeinschaft Solidarische Kirche Westfalen (in der Tradition der Kirchlichen Bruderschaften)", 1979
- Druckschrift "Vom Weg der Kirche - heute" von Gotthilf Weber, 15.12.1955
- Druckschrift "Fremde und Einheimische. Nachbarn und Nächste. Teil 2: Aussiedler aus Osteuropa, Übersiedler aus der DDR" der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Bayern, Juli 1989
4,5 cm
Sachakte
Strobel, Margarete
Schönhuth, Ottmar
Straub, Eberhard
Traub, Andreas
Traub, Hellmut
Treblin, Heinrich
Ulrich, Albrecht
Wagner, Kurt
Waßmann, Harry.
Wider, Rudolf
Zademach, Wieland
Deutsche Demokratische Republik
Reform
Innere Organisation
Ökumene
Predigt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ