Pfarrei (dann Expositur) Schwifting (I)
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Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen, BayHStA, Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 7080
KL Fasz. 640 Nr. 16
KL Fasz. 638 Nr. 3 (Kaufbrief v. 1812 VI 13)
KL Fasz. 639 Nr. 10 (Az. 3134 v. 1809 IV 5)
Zusatzklassifikation: Rottenbuch (Lkr. Weilheim-Schongau): Augustinerchorherrenstift
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen >> 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) >> 3.123. Rottenbuch (Augustinerchorherren) >> 3.123.3. Spezialklosterkommission (1808-1814) >> 3.123.3.7. Pfarreien, Stiftungen, Bruderschaften und Schulsachen
(1807 - 1808) 1808 September 9 - 1814 Juli 14
Enthält:
Tod und Verlassenschaft des Pfarrvikars Gilbert Sellmayr; Nachfolge durch den Wessobrunner Konventualen Benedikt Fischer sowie dessen Pfarr-Rechnungen für 1807 bis 1810; Berichte Fischers über die Auswirkungen der französischen Einquartierungen; Pfarreinkünfte; Pfarrorganisation; Ablösung Fischers durch den Wessobrunner Konventualen Roman Geisler als Expositus; Bitte Geislers um Zuteilung von Widumsgründen; Inkamerierung der Pfarr-Renten; Versteigerung der Widumsgründe; Verkauf von Mobiliar und Vieh
Darin:
3 Rechnungen der Pfarrei Schwifting (ad Prod. 9 und 27); 1 schwarz-weißer (ad Prod. 50) und ein farbiger (ad Prod. 54) Lageplan der Pfarrgebäude und -gründe; Verzeichnis des toten und lebenden Pfarrhofinventars (ad Prod. 54); Kaufbrief für die Gemeinde Schwifting
388 Bl.
Tod und Verlassenschaft des Pfarrvikars Gilbert Sellmayr; Nachfolge durch den Wessobrunner Konventualen Benedikt Fischer sowie dessen Pfarr-Rechnungen für 1807 bis 1810; Berichte Fischers über die Auswirkungen der französischen Einquartierungen; Pfarreinkünfte; Pfarrorganisation; Ablösung Fischers durch den Wessobrunner Konventualen Roman Geisler als Expositus; Bitte Geislers um Zuteilung von Widumsgründen; Inkamerierung der Pfarr-Renten; Versteigerung der Widumsgründe; Verkauf von Mobiliar und Vieh
Darin:
3 Rechnungen der Pfarrei Schwifting (ad Prod. 9 und 27); 1 schwarz-weißer (ad Prod. 50) und ein farbiger (ad Prod. 54) Lageplan der Pfarrgebäude und -gründe; Verzeichnis des toten und lebenden Pfarrhofinventars (ad Prod. 54); Kaufbrief für die Gemeinde Schwifting
388 Bl.
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Amtsbücher / Akten
Medium: A = Analoges Archivalie
Fischer: Benedikt, Haus- u. Küchenmeister d. Kl. Wessobrunn, dann Pfarrer in Schwifting
Geisler: Romanus, Pfarrvikar in Mundraching, dann Schwifting
Sellmayr: Gilbert, Chorherr d. St. Rottenbuch, Pfarrvikar in Schwifting
Schwifting (Lkr. Landsberg a. Lech): Pfarrei (St. Rottenbuch)
Schwifting (Lkr. Landsberg a. Lech): Pfarrei (St. Rottenbuch) \ Pfarrhof
Schwifting (Lkr. Landsberg a. Lech): Gemeinde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.2 Kurbayern (Tektonik)
- Landesdirektion (Tektonik)
- Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen (Bestand)
- 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) (Gliederung)
- 3.123. Rottenbuch (Augustinerchorherren) (Gliederung)
- 3.123.3. Spezialklosterkommission (1808-1814) (Gliederung)
- 3.123.3.7. Pfarreien, Stiftungen, Bruderschaften und Schulsachen (Gliederung)