E 13/II Nr. 303
E 13/II Grundherr / Graphische Sammlung
Grundherr / Graphische Sammlung
1715
Blick nach Westen vom Haus Zur Rose (Josephsplatz 1) - im Vordergrund durch Schattenwurf bemerkbar - auf den Josephsplatz mit dem Ludwigsplatz im Hintergrund, als Abschluss der Weiße Turm. Links angeschnitten die St. Salvatorkirche, am Ende des Josephsplatzes ein breitgelagertes Gebäude mit drei offenen Ständergalerien (Hängen für Lederer, oder Gerber) - die heutige Nr. 34 am Josephsplatz. An der Nordseite des Platzes erkennbar: Die Wirtshauszeichen Wilder Mann und (Roter) Hahn. Am Eckhaus Josephsplatz 6 ein Kettenstock, davor nach links inmitten des Platzes ein weiterer Stock mit aufgehängten Ketten zu beiden Seiten. Weiter nach links, hinter dem Ziehbrunnen der nächste freistehende Stock, Anschluss erfolgte, soweit erkennbar, am Eck der Salvatorkirche.
Umfang/Beschreibung: Mischtechnik 30,8 x 21,4 cm
Archivale
Archivalienverweis: Stadtarchiv Nürnberg F 5 Nr. 989
Kunstwerkeverzeichnis: DNPV 67
Indexbegriff Person: Stecher: Delsenbach, Johann Adam
Indexbegriff Person: Zeichner: Delsenbach, Johann Adam
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Graphische Sammlung
Kunstwerkeverzeichnis: DNPV 67
Indexbegriff Person: Stecher: Delsenbach, Johann Adam
Indexbegriff Person: Zeichner: Delsenbach, Johann Adam
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Graphische Sammlung
Sperrgründe: Schutzmedium vorhanden: Digitalisat
Innere Stadtmauer
Josephsplatz 1 = Haus Zur Rose
Josephsplatz 34
Kornmarkt = Josephsplatz
Ludwigsplatz
Rose, bei der = Josephsplatz
Rose, Haus zur = Josephsplatz 1
Roter Hahn (Wirtshaus)
Salvatorkirche
St. Salvatorskirche
Weißer Turm
Wilder Mann (Wirtshaus)
Nr. 11
Platz
Markt
Hausname
Wirtshaus
Stadtmauer, vorletzte
Stadtmauerturm
Torturm
Kirche
Ständergalerie
Hängehaus
Lederer
Gerber
Ausleger
Kettenstock
Kettenstöcke in Reihe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International